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Auftragseingang Struktur Erzeugnis berechnen

Berechnen Sie schnell und kostenlos die Auftragseingangsstruktur für bestimmte Erzeugnisse. Hierzu geben Sie unten bitte die Auftragseingang nach Erzeugnissen sowie den Gesamtauftragseingang ein.

Auftragseingang nach Erzeugnissen  
Gesamtauftragseingang  

Der Auftragseingang ist ein Indikator und umfasst den Wert -ohne Umsatzsteuer- von akzeptierten Aufträgen auf Lieferung von selbst hergestellten oder in Lohnarbeit gefertigten Erzeugnissen und hält alle im jeweiligen Berichtsmonat fest, von den Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten des Gewerbes. Der Auftragseingang ein Maß für künftige Auftragsvolumen und eine wichtige Zahl zur Bewertung von betrieben.
Die Binnen- und Exportnachfrage wird analysiert. Man unterscheidet zwischen dem Auftragseingang aus dem Inland und den von ausländischen Auftraggebern erteilten Order. Die Ergebnisse werden jeden Monat als Wertindizes zur Messung der nominalen und zur Darstellung der preisbereinigten Nachfrageentwicklung das Volumenindizes dargestellt.
Die Indizes dem Auftragseingang jeden Monat sind für das Gewerbe die wichtigsten Frühindikatoren für die Beobachtung und Analyse der Konjunkturentwicklung in Deutschland. Diese sensiblen Daten über die Nachfrageentwicklung erfordern eine besonders hohe Aktualität und Genauigkeit der Berichterstattung.


Wie wird dem Auftragseingang Struktur Erzeugnis berechnet?


Die Berechnungsgrundlage ist die Wertsumme für die fest akzeptierten Aufträge im Berichtsmonat. Diese Summe wird zu dem Ergebnis des Monatsdurchschnittes im Basisjahr in das Verhältnis gesetzt und ergibt dadurch den Wertindex. Das Volumenindex errechnet die Deflation mit dem Erzeugerpreis- beziehungsweise dem Indizes des Ausfuhrpreises.
Die Auftragseingänge sind im hohen Maße von Großaufträge beeinflusst. Hinweise auf Großaufträge übermitteln Unternehmen an die statistischen Ämter und ermöglichen die Berechnung eines Index ohne Großaufträge. Die Ermittlung des Auftragseingangsindex ohne Großaufträge wird von den Werten des Auftragseingangs im jeweiligen Bericht des Monats von den Großaufträge abgezogen. Der Differenzwert wird im Basisjahr zu den Monatsdurchschnittswerten der Auftragseingänge ohne Großaufträge zum Verhältnis gesetzt.


Wie erfolgt die Berechnung?


Eine gängige Formel ist: Auftragsbestand (neu) = Auftragsbestand (alt) + Auftragseingang - Umsatz.

Am 1.1. Erfasst Unternehmen XY einen Kundenauftrag über 100 USD, umgerechnet 70 Euro Das Unternehmen XY berichtet in Euro, und zeigt somit einen Auftragseingang und Auftragsbestand von 70 Euro
Der Auftrag über 100 USD wird nach der Lieferung fakturiert, und durch Wechselkursschwankungen ergibt des aber nun umgerechnet 60 Euro Anwendung der oben genannten Formel und es ergibt sich:
Auftragsbestand (neu) = 0 + 70 - 60 = 10.
Der Auftrag ist zwar abgeschlossen, doch rechnerisch bleibt ein Auftragsbestand von 10 Euro




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