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Fehlzeitenquote berechnen

Was versteht man unter der Fehlzeitenquote? Die Fehlzeitenquote ist der Quotient aus der Fehlzeit und den Sollarbeitstagen. Berechnen Sie bei uns ganz einfach die Fehlzeitenquote.

Fehlzeiten in Tage od. Stunden  
Sollarbeitszeit in Tage od. Stunden  

Fehlzeiten sind nicht gut. Zwar ist es in einem Unternehmen sehr wichtig, das es den Arbeitnehmern gut geht, aber was wenn dieser Fall überhand nimmt und der Arbeitnehmern überhaupt nicht mehr effizient ist, weil er ständig krankt ist und damit fehlt. Darüber machen sich viele Menschen überhaupt keine Gedanken aber es sollte sich auch in den Arbeitgeber hinein versetzt werden.

Wozu braucht es eine Fehlzeitenquote und was ist das?

In der Betriebswirtschaftslehre werden alle möglichen Quoten ermitteln. Auch die Fehlzeiten gehören hier hinein. Wozu das dient ist wichtig. Ein Unternehmen beschäftigt Menschen, die dafür einen Lohn bekommen. Sie arbeiten immer effizient und sind an einer wichtigen Position im Unternehmen. Dennoch kann es vorkommen, das durch häufiges Fehlen eben diese Arbeit nicht erledigt werden kann. In diesem Fall muss aber dennoch jemand für Sie arbeiten.

Möchten Sie Ihre Fehlzeitenquote erfahren?

Das ist ganz einfach mit diesem Rechner. Dieser eignet sich im Übrigen auch für Unternehmen. Um die Fehlzeiten eines Mitarbeiters genau einzuschätzen und damit zu wissen wie oft dieser gefehlt hat sind nur wenige Schritte notwendig. Um den Wert herauszubekommen ist es lediglich die Fehlzeiten in Tagen oder auch Stunden anzugeben. Diese können Sie entweder aus Ihrem Terminplan entnehmen oder bei Unternehmen steht dieser Wert in einer Tabelle oder etwas ähnlichem. Es wird jeder Fehltag registriert und somit kann ein gutes Ergebnis erzielt werden. Eine weitere wichtige Zahl für diese Berechnung ist die Sollarbeitszeit. Wieviel Zeit sollten sie eigentlich an Ihrem Job tätig sein und auch dieser Wert kann in Tagen oder Stunden eingegeben werden. Sie haben sicher diese Zahlen in Ihrem Arbeitsvertrag. Ziehen Sie die Urlaubstage einfach ab und schon haben sie einen guten Wert für die Berechnung ihrer Fehlzeitenquote.

Ein kleines Beispiel

Angenommen Sie sind Unternehmer oder auch Privatperson. Sie können sich dieses Ergebnis leicht errechnen. In diesem Beispiel möchte der Unternehmer erfahren wie hoch die Fehlzeitenquote bei einem seiner Angestellten ist. Der Angestellte hat in diesem Jahr bereits 31 Tage gefehlt und müsste eigentlich 250 Tage arbeiten. All diese Zahlen können nacheinander in den Rechner eingegeben werden. Das Ergebnis ist erstaunlich und es ergibt sich eine Fehlzeitquote in Höhe von 12,40 %. Dieser Wert ist schon recht hoch und der Arbeitgeber muss sich mit seinem Angestellten näher befassen. Hierbei gilt es jedoch auch vorsichtig an diese Sache zu gehen. Denn die Persönlichkeitsrechte einer Person dürfen auch in Fällen von hohen Fehlzeiten niemals angegriffen werden. Dennoch gilt es eine Lösung zu finden.




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