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Grad der Personaldeckung

Wie hoch ist der Grad der Personaldeckung. Jetzt hier einfach und schnell berechnen lassen. Geben Sie dazu einfach nur die Anzahl der tatsächlichen Einstellungen sowie die Anzahl der benötigen Mitarbeiter ein.

tatsächliche Einstellungen  
Anzahl benötigter Mitarbeiter  

Der Grad zur Personaldeckung ist eine Kennzahl die im Bereich des Personalcontrolling zur Mitarbeitergewinnung ermittelt wird. Der Mitarbeiteranteil eines Unternehmen ist das Verhältnis zu der Gesamtmitarbeiteranzahl und ermöglicht und unterstützt Entscheidungen bei strategischen KM und QM Bereichen. Die Daten zur Berechnung stammen aus der Personalabteilung aus Mitarbeiterberichten.
Bei Veränderung der Kennzahl sollte auch die Personalausstattung geprüft werden.
Die Gesamtmitarbeiteranzahl kann mit dem Anteil der Mitarbeiter mit Forschungsqualiät zusammen gehängt werden.

Formel für den Personaldeckungsgrad

Personaldeckungsgrad =Mitarbeiteranzahl dividiert durch die benötigte Mitarbeiteranzahl

Der Grad der Personalabdeckung gibt somit den Anteil der tatsächlichen Einstellungen an im Vergleich zu den benötigten Mitarbeitern.eine Personalüberdeckung oder eine Personalunterdeckung wird hiermit kontrolliert. Er sagt etwas über den Erfolg von rekruitierungs Massnahmen aus.

Beträgen der Deckungsgrad Idealerweise 100 Prozent, sind alle offenen Stellen besetzt, sinkt der Grad sollten Personalbeschaffungswege geändert und optimiert werden und Mitarbeitergespräche vom Human Ressource Management sind zu führen und Weiterbildungskosten auszurechnen.

Berchnungsbeispiel für den Grad der Personaldeckung

Folgende einfache Formel erlaubt es den Grad der Personalabdeckung zu berechnen:

Tatsächliche Einstellung mal 100 dividiert durch benötigte Mitarbeiteranzahl

Ein Betrieb stellt in einem Jahr 100 Mitarbeiter ein benötigt aber 150 Angestellte.
100 mal 100 geteilt durch 150 ergibt einen Grad der Personalabdeckung von 66.
Das heißt das Unternehmen muss zum Beispiel Stellungsausschreibungen optimieren um seinen Personaldeckungsgrad zu erhöhen und die Mitarbeitereinstellungen zu effienzieren.

Ein niedriger Deckungsgrad des Personals kann in öffentlichen Bereichen wie beispielsweise am Landgericht ein Problem werden, da Verfahren nicht zeitnah abgewickelt werden können und es somit zu Verzögerungen kommt.

Reduziert sich der Personaldeckungsgrad kann man auf Organisation Probleme oder eine erhöhte Fluktuation schliessen aber auch eine veränderte Wirtschaft oder Arbeitsmarkt Lage kann den Grad verringern. Oder Schlüsselpositionen mit sehr hohen Anforderungen an die Bewerber können nur schwer besetzt werden.

Handlungsbedarf ergibt sich bei Krisen oder Sanierungen einem Unternehmen sowie Umstrukturierungen und Firmenzukäufe oder Unternehmensgründungen.




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