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Auslastungsfaktor berechnen

Sie möchten den "Auslastungsfaktor" berechnen lassen? Dann sind Sie hier genau richtig, geben Sie unten die gewünschten Informationen an.

Volllaststunden  
Anzahl der Stunden einer Periode  

Das Portal www.hilfreiche-tools.de bietet heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, um auch bei komplizierten Formeln schnell und einfach zu einem Ergebnis zu kommen. Gerade im Bereich der Betriebswirtschaft, wo sehr oft schnelle Entscheidungen zu treffen sind, kann es sehr nützlich sein, wenn man schnell auf einen guten und einfachen Rechner zurückgreifen kann. Aber auch im Bereich der Physik spielen Rechner sehr oft eine sehr große Rolle.

So ist der Auslastungsfaktor gerade im Bereich der Elektrotechnik sehr wichtig.

Er gibt das prozentuale Verhältnis der Vollaststunden im Verhältnis zu den Gesamtstunden einer Periode an. Vollaststunden sind die Stunden, die ein Kraftwerk voll ausgelastet ist. Die Formel für die Berechnung des Auslastungsgrades lautet folgendermaßen:

Vollaststunden :(Gesamtanzahl der Stunden einer Periode:100) = Auslastungsgrad in Prozent.

Läuft ein Kraftwerk also zum Beispiel 10 Stunden und davon 6 Stunden unter Vollast, dann ergibt das einen Auslastungsgrad des Kraftwerks von etwa 60 Prozent.

Der Auslastungsgrad ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig. Denn in Zeiten der Energiewende entscheidet er in vielen Fällen über die Wirtschaftlichkeit des Standorts einer Anlage. Je höher der Auslastungsgrad einer Windkraftanlage, desto besser ist dieser Standort für eine Windkraftanlage geeignet. Denn ein Kraftwerk ist nur dann wirtschaftlich zu betreiben, wenn es auch voll ausgelastet ist. Ist es nur schwach ausgelastet, so sind die Investitionskosten im Verhältnis zur Auslastung zu hoch. Das Kraftwerk ist dann unwirtschaftlich. Darüber hinaus entscheidet die Auslastung natürlich auch darüber, ob es sinnvoll ist, neue Kraftwerke zu errichten. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn die vorhandenen Anlagen bereits voll und ganz ausgelastet sind. Der Auslastungsgrad eines bestehenden Kraftwerks entscheidet also mit darüber, ob und inwieweit neue Anlagen errichtet werden. Ist der Auslastungsgrad zu niedrig, dann muss darüber nachgedacht werden, ein Kraftwrk teilweise stillzulegen oder es zu verkleinern. Man kann aber den auslastungsgrtad in solchen Fällen auch erhöhen, indem man zum Beispiel alte, unrentable Anlagen stillegt. Ist der Auslastungsgrad aber sehr hoch bzw. ist die Anlage voll ausgelastet, dann kann es sich lohnen, eine neue Anlage zu errichten oder die Kapazitäten auszubauen. Dies geschieht durch den Bau neuer oder die Erweiterung bestehender Kraftwerke um die benötigten Kapazitäten.





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