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Zinsen Geldanlage berechnen

Berechnet werden Endkapital, Laufzeit, Zinssatz oder Anfangskapital für einmalig angelegtes Kapital, mit oder ohne Zinseszins.

Lassen Sie sich bequem und schnell den Zinseszins für ein eingesetzes Kapital umrechnen

Startkapital  
Zinssatz   % p.a.
Laufzeit   Jahre

Zinsen sind eine Begriff mit Tradition und dieser Begriff hat einen lateinischen Ursprung, die Vermögensschätzung der Census findet sich im heutigen Begriff der Zinsen. Sind sind das Entgelt, dass für eine Geldanlage in einem Vertrag vereinbart wird.

Zinsen für eine Geldanlage mit dem Tool einfach berechnen.


Auch bei einem geringen Zinsniveau bei den Leitzinsen kann man mit einer guten und cleveren Geldanlage Gewinn mit den Zinsen machen. Zudem ist die geringe Inflationsrate immer ein sicheres Indize für eine gewinnbringende Geldanlage. Das Tool macht es leicht diesen Zinsrendite zu errechnen und bei einer optimierten Festgeldanlage wollen Sie schließlich wissen wie hoch ihr Ertrag ausfällt. Mit dem Tool Zinsrechner können sie diese Zinsen und den zu erwartenden Ertrag für Ihre gewünschte Geldanlage bequem und leicht berechnen lassen. Sie geben nur die Werte Startkapital in Euro EUR, den vereinbarten Zinssatz in % p.a. und die gewünschte Laufzeit ein und das Tool nimmt Ihnen die Arbeit ab und berechnet Ihre Geldanlage.

Sparen mit einem einmaligen Betrag


Wenn Sie über einen gewissen Zeitraum vielleicht Kapital angesammelt haben, dann können Sie mit einer guten und cleveren Anlage gute Zinsen erwirtschaften. Das funktioniert auch bei niedrigem Zinsniveau, denn hier kommt es auf die Größe der Summe an und die Laufzeit ist gering bemessen. Das heißt im Umkehrschluss, sie erwirtschaften Zinsen bei einer geringen Laufzeit. Als Grundlage für Ihre Geschäfte hat der Gesetzgeber entsprechende Gesetze erlassen und die Zinsen vereinbaren Sie in einem Vertrag mit dem Geldinstitut. Diese Chancen sollte man nutzen, denn auch geringe Zinsen sind ein Gewinn der sich bei geschickten Handeln lohnt. Mit dem Tool haben Sie alles in einem Blick und wer clever ist kassiert hier die Gewinne aus den Zinsen.

Zinsen bedeuten auch Sicherheit denn die Inflationsrate wird umgangen


Es geht um kurzfristige Geldanlagen oder Sparanlagen. Das Tagesgeldkonto bildet hier die bekannteste und beliebteste Form. Hier geht es um die Summe die Sie einlegen und dann sind Sie auch immer flexibel, denn das Geld ist täglich verfügbar. Sie müssen sich keine Gedanken machen, denn Sie kommen immer an Ihr Geld und Ihre Einlage ist sicher. Sie machen Gewinn, denn beim Tagesgeld sind die Zinsen meist höher wie bei anderen langfristigen Geldanlagen. Das ist die Alternative für Clevere Anleger und mit dem Tool bekommen Sie das Werkzeug um schnell und übersichtlich Ihre Gewinne auszurechnen.

Bei den Zinsen und der Höhe dieser Zinsen ist die Anlageart entscheidend


Festgelder, Tagesgelder und Spareinlagen sind sichere Anlagearten und hier können Sie auf den Gesetzgeber zählen, der immer die Einlagesumme sichert. Hohe Zinsen sind momentan nicht denkbar, aber über die Höhe der Summe, die Sie vielleicht verfügbar haben, können Sie bei flexibler Handhabung trotzdem Zinsen erwirtschaften, die sich sehen lassen können. Natürlich sind Renditen und Währungsgewinne attraktiver, aber hier geht es um Sicherheit und den Ertrag daraus.

Das Sparkonto eine Geldanlage mit Tradition und Beliebtheit


Sparkonten und auch Tagesgeldkonten sind eine konventionelle Anlageform. Diese sichere Geldanlage ist wegen ihrer Sicherheit so beliebt und Sie brauchen ein Instrument um Ihre Zinsen zu berechnen. Sie haben die Wahl und können die Summe die Sie anlegen selbst bestimmen und vorab haben Sie die Möglichkeit mit dem Tool Ihren Gewinn bei den Zinsen präzise mit dem Tool zu berechnen. Renditen und Kursgewinne sind wie gesagt attraktiv aber immer mit einem hohen Risiko behaftet. Zinsen die Sie errechnen über das Tool bei einer Anlage mit einem hohen Betrag bieten Ihnen einen hohen Faktor der Sicherheit und trotzdem bleiben Sie flexibel bei Ihrer Zahlungsfähigkeit und der Möglichkeit der Verfügbarkeit. Geringe Zinsen sind immer noch besser als nichts zu bekommen für Geld was nicht arbeitet. Hier droht der Inflationsverlust, auch wenn die Inflationsrate niedrig ist und scheinbar der Gewinn gering.


Häufig gestellte Fragen

Was sind Beispiele für einen klassische einmalige Geldanlage?

Es können zahlreiche Beispiele für einmalige Geldanlagen aufgeführt werden. In erster Linie können alle konservativen Bankanlagen genannt werden, bei denen eine feste Laufzeit vereinbart wird. Dazu kann zum Beispiel das klassische Festgeld gezählt werden. Weiterhin zählen jedoch auch Sparbriefe zu den einmaligen Geldanlagen. Auch Bundesobligationen oder Bundesschatzbriefe können als einmalige Geldanlage angeführt werden. Daneben gibt es einmalige Geldanlagen im Bereich der Investmentfonds. Weiterhin sind auch beim Bausparen oder im Bereich der Lebens- und Rentenversicherungen einmalige Geldanlagen möglich.

 

Was sind die Nachteile einer einmaligen Geldanlage?

Die Nachteile einer einmaligen Geldanlage sind, dass Kunden nach Beginn der Anlagedauer kein zusätzliches Geld mehr in die Geldanlage ansparen können. Soll weiteres Kapital angesammelt werden, so muss dieses Geld auf einem anderen Anlagekonto gespart werden. Die Zinsen für die einmalige Geldanlage sind festgeschrieben und können nicht geändert werden. Bei fallenden Zinsen profitieren Anleger von dieser Tatsache. Steigen die Zinsen jedoch, so besteht bei der einmaligen Geldanlage keine Möglichkeit, von den steigenden Zinsen zu profitieren. Im Bereich der Fondsanlagen können die größten Nachteile einer einmaligen Geldanlage aufgeführt werden. Fonds- und Aktienanlagen unterliegen häufig Kursschwankungen. Mit einer einmaligen Geldanlage können Kunden dabei nicht vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt profitieren, welcher enorme Renditechancen ermöglicht. Es kann daher zusammenfassend gesagt werden, dass die einmalige Geldanlage unflexibel ist und Renditechancen mindert.

 

Was sind die Vorteile einer einmaligen Geldanlage?

Sparer haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich zwischen einer einmaligen und einer regelmäßigen Geldanlage zu entscheiden. Beide Anlagevarianten haben zweifelsfrei Vor- und Nachteile. Die Vorteile einer einmaligen Geldanlage sind, dass das Geld mit einer festen Laufzeit angelegt wird. Anleger müssen sich also nach der Anlage bis zur Endfälligkeit nicht mehr um das Geld kümmern. Außerdem steht die Rendite schon zu Beginn der Laufzeit für die komplette Anlagedauer fest. Bei den meisten einmaligen Geldanlagen können die Zinsen während der Anlagedauer nicht geändert werden. Verbraucher bekommen weiterhin regelmäßig Erträge durch die Zinsausschüttungen. Es muss während der Laufzeit nicht regelmäßig Kapital angespart werden. Das Vermögen vergrößert sich durch den Zinszuwachs. Im Bereich der Fondsanlagen profitieren Anleger, die eine Einmalanlage tätigen, sehr stark von Kursanstiegen. Mit einer einmaligen Geldanlage wissen Sparer immer genau, welche Vermögensbeträge sie angelegt haben und wann diese fällig sind. Anfangs- und Endkapital sind schon bei Vertragsabschluss bekannt.

 

Welche Alternativen gibt es zu einer einmaligen Geldanlage?

Die klassische Alternative zu einer einmaligen Geldanlage ist zweifelsfrei ein Sparplan. Bei einem Sparplan wird das Geld sukzessive über eine längere Laufzeit angespart. Außerdem werden die Zinsen der Geldanlage gutgeschrieben und erhöhen somit das Kapital. Besonders häufig können diese Formen der Geldanlage im Bereich der Investmentfonds gefunden werden. Es gibt jedoch auch klassische Banksparpläne, die auf diese Weise funktionieren. Auch Bausparverträge und Lebensversicherungen funktionieren nach diesem Prinzip. Weiterhin können auch Festgelder, die nach einer bestimmten Laufzeit automatisch prolongiert werden, zu den Alternativen der einmaligen Geldanlage gezählt werden. Theoretisch handelt es sich bei allen Geldbeträgen, die nicht einmalig angelegt werden, um Alternativen einmaliger Geldanlagen. Somit ist zum Beispiel auch das klassische Sparbuch keine Form der einmaligen Geldanlage.

 

Wie hoch sind die Zinsen einer einmaligen Geldanlage?

Die Zinsen einer einmaligen Geldanlage hängen von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass sich der Zinssatz an dem Leitzins des Geld- und Kapitalmarkts orientiert. Sind die Leitzinsen hoch, so werden auch die Zinsen für einmalige Geldanlagen tendenziell hoch sein. Niedrige Leitzinsen haben dagegen dementsprechend niedrige Zinsen für einmalige Geldanlagen zur Folge. Weiterhin richtet sich der Zinssatz einer einmaligen Geldanlage jedoch auch nach der Verfügbarkeit des Geldes (Anlagedauer) und nach dem Risiko, welches der Anleger mit der Anlage eingeht. Wählen Kunden eine lange Anlagedauer, so ist der Zinssatz höher. Außerdem steigt die Chance auf eine hohe Rendite (Zins), wenn ein hohes Risiko eingegangen wird. Aus diesem Grund lassen sich mit einer Aktienanlage sehr hohe Renditen erzielen. Die Zinsen von konservativen Geldanlagen hingegen richten sich nicht nach dem eingegangenen Risiko. Bei den konservativen Geldanlagen von Kreditinstituten hängt der Zinssatz von der Anlagedauer und der Höhe der Einlage ab.

 



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