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BMI - Body Mass Index

BMI Rechner

Wer dauerhaft gesund leben möchte, sollte ein normales Körpergewicht haben, welches weder stark erhöht noch deutlich geringer als das „Normal“ sein sollte. Ob Sie in einem für die Gesundheit positiven BMI-Level liegen, erfahren Sie mit unserem praktischen BMI Rechner. Des Weiteren erklären wir Ihnen nachfolgend, was es mit dem BMI auf sich hat und wie dieser zu bewerten ist.

Alter   Jahre
Körpergröße   cm
Gewicht   kg
Geschlecht   männlich    weiblich

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Den BMI berechnen:

Sofern Sie Ihren BMI ermitteln möchten, können Sie den praktischen BMI Rechner von hilfreiche Tools nutzen. Geben Sie die benötigten Daten in die Berechnungsmaske ein und erhalten Sie umgehend das Ergebnis, indem Sie auf die Schaltfläche „Berechnen“ klicken. Sofern Sie das Ergebnis drucken möchten, klicken Sie die Option „Drucken“ an.

 

BMI berechnen der Rechner

 

Die Bewertung gibt Ihnen nicht nur die BMI-Zahl an, sondern bewertet diese auch und führt auf, wie der optimale BMI für Sie aussehen sollte.

 

Berechnung anhand zweier Beispiele:

 

Alter: 52 Jahre

Alter: 40 Jahre

Körpergröße: 178 cm

Körpergröße: 165 cm

Gewicht: 112 Kilo

Gewicht: 59 Kilo

männlich

weiblich

 

Beispiel 1:

Wir geben die Daten aus Spalte 1 in die Maske ein:

 

BMI berechnen Ergebnis 1

 

Anschließend klicken wir auf die Schaltfläche „Berechnen“ und erhalten folgendes Ergebnis:

 

BMI berechnen Ergebnis 2

 

Der BMI dieser Person liegt bei 35 und somit im stark übergewichtigen – adipösen – Bereich. Der optimale Wert für diese Person läge zwischen 22 und 27.


Beispiel 2:

Wir geben die Werte aus Spalte 2 in die Tabelle ein.

 

BMI berechnen Ergebnis 3

 

Durch Klicken auf „Berechnen“ erhalten wir folgendes Ergebnis:

 

BMI berechnen Ergebnis 4

Der BMI dieser Person liegt mit dem Wert von 21 zwar im Normalbereich, jedoch an der Grenze zum Untergewicht. Der optimale Alters-BMI läge zwischen 21 und 26.


Wer kann den BMI-Rechner nutzen?

Jeder, der Interesse daran hat, seinen persönlichen BMI-Wert zu ermitteln, kann dies mit dem BMI-Rechner problemlos tun. Geben Sie einfach die gewünschten Daten in die Berechnung ein. Die Daten werden nicht dauerhaft gespeichert.


Worum handelt es sich beim BMI?

„BMI“ ist die Abkürzung für „Body-Mass-Index“, welcher ebenfalls als „Körpermasseindex (KMI)“ bezeichnet wird. Mit der Messzahl wird das Körpergewicht der jeweiligen Person in Relation zur Körpergröße ermittelt. Entwickelt wurde die Berechnung bereits im Jahr 1832 von Adolphe Quetelet.

Aufgrund der Tatsache, dass die Berechnung sich lediglich an Größe und Gewicht orientiert, nicht aber andere wichtige Faktoren – wie Geschlecht, Statur, Amputationen oder Muskelmasse – berücksichtigt, ist der Body-Mass-Index seit Jahren unter Experten umstritten.


Wie wird der BMI berechnet?

Zwar können Sie zur Berechnung unser hilfreiches Tool verwenden. Für alle, die jedoch wissen möchten, wie die Berechnung erfolgt, erklären wir dies nachfolgend durch die Anwendung der Formel:

Das Körpergewicht wird der Körpergröße (in Metern) im Quadrat entgegengesetzt.

An Beispiel 1 bemessen, ergibt sich folgende Berechnung:

1,78 m x 1,78 m = 3,17
112 kg / 3,17 = 35

Hieraus ergibt sich, dass der Wert von 35 in die Klassifikation „Adipositas“ gehört.


Den BMI einschätzen und davon profitieren:

Durch die Ermittlung des Body-Mass-Index finden Sie problemlos heraus, ob Sie Idealgewicht haben oder möglicherweise an Untergewicht oder Übergewicht bzw. Fettsucht leiden. Während Normalgewicht keinen Handlungsbedarf nach sich zieht, sollten Sie bei Untergewicht oder Übergewicht handeln und dringend zunehmen oder abnehmen. Doch auch wenn Sie normalgewichtig sind, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung sowie Bewegung und Sport achten, um gesund und fit zu bleiben.

Was tun bei Untergewicht?

Ein zu geringes Gewicht, welches oft auf der Orientierung an den mageren Models basiert, geht in der Regel mit einem Nährstoffmangel einher, welcher krankmachen kann. Wenn Sie dauerhaft zu wenig essen, werden Sie zudem kraft- und antriebslos sowie müde und sind nicht mehr leistungsfähig genug, um dauerhaft dem stressigen Alltag standzuhalten. Daher sollten Sie umgehend Ihre Ernährung umstellen und die täglich benötigten Kalorien aufnehmen. Wie viele es in Ihrem Fall genau sein sollten, errechnet sich aus dem Grundumsatz sowie dem Leistungsumsatz.

Was tun, wenn Sie übergewichtig sind?

Im Umkehrschluss ergibt sich, dass Sie, wenn Sie übergewichtig sind, Ihre Ernährung dahingehend umstellen sollten, dass weniger Kalorien aufgenommen werden. Bedenken Sie, dass Sie 7.000 Kcal verbrennen müssen, damit ein Kilo Fett von den Hüften purzelt.

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt jedoch keine als „Diät“ deklarierte Methode, die Ihnen verspricht, dass Sie ohne große Mühe innerhalb weniger Tage schlank sind, sondern rät Ihnen vielmehr zu einer gesunden Ernährung. Diese ist wichtig, um den bekannten Jojo-Effekt zu vermeiden, der das Körperfett zunächst rasch schmelzen lässt, damit Sie letztendlich noch mehr zunehmen und der BMI weiter in die Höhe schnellt.

Durch die dauerhafte Umstellung auf gesunde und nahrhafte Lebensmittel, zu denen beispielsweise Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch gehören, wird sich das Gewicht automatisch verringern. Damit Sie nicht mehr Kalorien aufnehmen als Ihr Körper täglich benötigt, können Sie sich an einer Kalorientabelle orientieren.

Auch bei Präadipositas und starker Fettleibigkeit sollten Sie zudem nicht auf ausreichend Bewegung im Alltag verzichten, um Ihren Grundumsatz anzukurbeln. Dies erreichen Sie am besten durch Krafttraining, denn durch den Zuwachs der Muskeln, verbrennt der Körper automatisch mehr Kalorien. Um leistungsfähiger zu werden, empfiehlt sich des Weiteren das Ausdauertraining.

Durch die dauerhafte Kombination beider Faktoren werden die Kilos auch ohne Radikaldiät purzeln, sodass die Adipositas schon bald der Vergangenheit angehört.

Sollten Sie nicht wissen, wie Sie sich ausgewogen und gesund ernähren oder kommen Sie mit der Einteilung der Lebensmittel nicht klar, empfiehlt es sich zudem, einen anerkannten Ernährungsberater zu konsultieren. Dieser kann Sie nicht nur hinsichtlich Ihrer Ernährungsgewohnheiten beraten, sondern Ihnen einen individuellen Ernährungsplan erstellen, durch welchen Sie optimal mit allen wichtigen Makro- und Mikronährstoffen versorgt werden. In der Regel fordert der Berater zunächst einen Ernährungsbericht an.

Hierbei handelt es sich um eine Auflistung der Lebensmittel, die Sie innerhalb einer Woche oder eines längeren Zeitraumes verzehren. Auf dieser Grundlage findet der Berater umgehend heraus, wo die Problematik liegt und bietet eine Alternative an, mit der Sie Kilogramm für Kilogramm Hüft Gold verlieren und sich schon bald deutlich besser fühlen werden. An Bauch, Hüfte und Taille merkt man übrigens am schnellsten eine Abnahme.

Auch wenn Sie mit der Ernährungsumstellung nur ein paar Kilos verlieren und noch lange nicht im Bereich „Idealgewicht“ liegen, werden Sie sich fitter fühlen, wodurch die Lebensfreude steigt.



Häufig gestellte Fragen

Was ist der Body-mass Index überhaupt?

Der Body Mass Index ist eine Methode das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße zu ermitteln und zu beurteilen. Dabei wird die Körpermasse in Relation zur Körpergröße gesetzt. Diese Methode wurde 1832 entwickelt und wird heute allgemeingültig eingesetzt zur Klassifizierung des Körpergewichtes. Neben dem Normalgewicht, dem Über- und Untergewicht existieren im pathologischen Bereich noch drei Stufen des krankhaften Übergewichtes und das starke Untergewicht. Der Body Mass Index berücksichtigt allerdings nicht das Geschlecht und die Verteilung des Körperfetts, die für die Beurteilung des Gesundheitsrisikos bei Übergewicht wichtig ist. Seine Anwendung wird daher auch kritisch gesehen. Im Einzelfall müssen für eine realistische Beurteilung immer mehrere Faktoren zusammen mit einbezogen werden.

 

Wie berechnet sich der Body Mass Index?

Zur Berechnung des Body Mass Index wird das Quadrat der Körpergröße und das Körpergewicht herangezogen. Das Geschlecht oder andere Faktoren werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt, dies zählt auch zu den Kritikpunkten am BMI. Und so geht die Berechnung: Das Körpergewicht wird durch das Quadrat der Körpergröße geteilt. Daraus ergibt sich dann der Body Mass Index. Man kann die Berechnung selber durchführen, allerdings werden im Internet auch BMI-Rechner angeboten. Dort gibt man einfach die eigene Größe und das Gewicht an und erhält dann direkt den BMI. Allerdings müssen fehlende Körperteilen bei der Berechnung beachtet werden, eine andere Vorgehensweise ist dann nötig, bei der bestimmte Korrekturwerte miteinbezogen werden.

 


Interessante Fragen und Antworten zu BMI Rechner

Ab welchem BMI sollte man anfangen Muskeln aufbauen?

Ein hoher BMI ist auf Dauer eines dieser Probleme, die der Mensch wohl am liebsten zu verhindern weiß. Dabei beginnt das Übergewicht bereits ab einem BMI von 26, der in den Industrieländern von unzähligen Menschen erreicht wird.

Die richtige Fettsucht wiederum beginnt erst ab 31, wobei schon bei Übergewicht mit einem gezielten Training begonnen werden sollte. Dieses sorgt nicht nur für eine Verbesserung des Aussehens des Körpers, sondern ist auch wichtig für die Gesundheit.

Je mehr Sport ein Mensch treibt, umso geringer ist die Gefahr, ernsthaft zu erkranken. Auch bei Untergewicht ist es übrigens hilfreich, Muskeln aufzubauen und damit die Abwehrkräfte des Körpers entscheidend zu stärken.

Von einem Untergewicht spricht man übrigens immer dann, wenn der BMI unterhalb von 20 liegt. Berechnet werden kann der BMI übrigens ganz einfach mit dem BMI Rechner, indem bei diesen die Punkte Größe und Gewicht eingegeben werden.

Je älter ein Mensch, desto größer darf auch der BMI sein. So liegt der ideale BMI bei einem Menschen über 65 zwischen 24 und 29, während dieser Wert bei 19-24-Jährigen 19 bis 24 beträgt. Dies ist damit zu erklären, dass wir alle im Alter automatisch etwas an Gewicht zunehmen, weil wir beispielsweise nicht mehr arbeiten oder nur noch wenig Sport treiben können.
 

Sterben dicke Leute früher?

Auf die vorangegangene Frage kann man ohne Umschweife und Erklärungen antworten - Ja!
Dicke Menschen und Menschen, die unter Adipositas leiden haben ein deutlich erhöhtes Risiko früher zu sterben als Normalgewichtige.

Dies ist die Zusammenfassung zahlreicher, weltweiter Studien. Außerdem sollte man hinzufügen, dass schon ein gering erhöhter Body Mass Index (Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße) die Gesundheit gefährdet und die Lebensdauer verkürzen kann.

Also sind nicht nur sehr dicke Leute oder unter Adipositas leidende Menschen betroffen, sondern auch Personen mit einem minimalen Gewichtsproblem. So stellten verschiedene Wissenschaftler fest, dass bereits mäßiges Übergewicht einem Menschen ein Jahr seines Lebens kosten kann.

Bei steigendem Körpergewicht können es jedoch noch einige Lebensjahre mehr sein, die dem Menschen geraubt werden. Dies hört sich drastisch an, ist aber die ungeschönte Wahrheit.

Wem also ein langes Leben wichtig ist, der sollte frühzeitig auf sein Gewicht achten oder rechtzeitig die Notbremse ziehen und sein Gewicht reduzieren.
 

Was sind die Folgen von starkem Untergewicht ?

Starkes Untergewicht geht meist mit einer Unterversorgung einher. Essentielle Nährstoffe und Spurenelemente fehlen dem Organismus, um richtig funktionieren zu können. Die Folgen können mitunter gravierend sein.

Der Wasserhaushalt des Körpers gerät durcheinander, damit einher geht ein Elektrolytverlust. Der Mangel an Calcium, Eisen, Magnesium und Phosphat führt zu spürbaren Veränderungen im Organismus. Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist nicht selten ein erster Anhaltspunkt auf die Mangelversorgung des Körpers.

Die Muskelfunktion ist beeinträchtigt; nach akuten Erkrankungen verläuft die Gesung meist nur noch schleichend und die körpereigene Wundheilung wird blockiert. Auch beeinflusst starkes Untergewicht die Knochendichte des Menschen.

Gerade Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, können Osteoporose entwickeln. Nicht selten kommt es bei anhaltendem starken Untergewicht zu einer Absenkung des Blutdrucks. Auf Dauer wird somit das Herz geschädigt, was lebensbedrohliche Folgen haben kann.
 

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