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Feuchteschutz bei Wohnungslüftung

Hier können Sie den Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung berechnen lassen. Geben Sie dazu unten die Fläche der Wohnung in m2 ein.

Fläche der Wohnung [m2]  

Wird in einem Haus oder in einer Wohnung falsch oder gar nicht gelüftet, kann dies sowohl für die Bewohner, als auch für das Gebäude selbst, massive Folgen haben. Eine dieser möglichen Folgen kann zum Beispiel zu einem Schimmelpilz führen. Um dies zu verhindern ist das A und O die Lüftung, als ein Beitrag zum Feuchteschutz. Durch die Lüftung ist gewährleistet, dass es zu einem Luftaustausch zwischen der Innen- und der Außenluft kommt. Durch den Austausch der Luft wird vermieden, dass sich zum Beispiel feuchte Luft im Wohnraum niederlassen kann und somit letztlich die Bausubstanz schädigt. Lüften ist aber nicht gleich Lüften, damit der Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung auch funktioniert, muss eine bestimmte Mindestrate an Luftaustausch stattfinden. Ist der Luftaustausch nicht ausreichend, kann es jederzeit zu ähnlichen Folgen wie einer Schädigung der Bausubstanz kommen.

So lautet die Formel zur Berechnung der Lüftung


Die Mindestrate an Luftaustausch ist abhängig von der Bausubstanz und muss somit individuell berechnet werden. Die Formel zur Berechnung vom Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung basiert auf der DIN- Norm 1946-6. Konkret lautet die Formel zur Berechnung vom Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung: qV,ges,NE,FL = fws x (-0.01 x ANE² + 1.15 x ANE + 20). Die Abkürzungen aus der Formel bedeuten hierbei folgendes, qV,ges,NE,FL steht für den gesamten Luftstrom zum Feuchteschutz in m3/h, fws steht bei der Berechnung für den Wärmeschutz, dieser wird je nach Grad der Wärmedämmung zwischen 0.3 für einen hohen Wärmeschutz und 0.4 für einen niedrigen Wärmeschutz angegeben. ANE bedeutet bei der Berechnung die Fläche, die Wohnfläche in m². Wobei bei der Berechnung eine feste Raumhöhe von 2.5m vorausgesetzt wird.

Beispiel für die Anwendung der Formel zur Berechnung vom Feuchteschutz


In unserem Beispiel handelt es sich um eine Wohnung von einer Wohnfläche von 60 Quadratmeter mit einem hohen Wärmeschutz von 0.3. Anhand dieser Daten ergibt sich jetzt folgende Berechnung: qV,ges,NE,FL = 0.3 x (-0.01 x 60 + 1.15 x 60 + 20). Letztlich ist bei einer Wohnfläche von 60 Quadratmeter eine Lüftung zum Feuchteschutz von 25,62 m3/h notwendig.

So funktioniert der Onlinerechner zur Berechnung vom Feuchteschutz


Weniger aufwendiger ist die Berechnung vom Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung mit dem Onlinerechner, statt mit der Formel. So muss man lediglich in den Onlinerechner die Quadratmeterfläche eintragen. Weitere Angaben für die Berechnung vom Feuchteschutz sind nicht notwendig. Anhand der Quadratmeterfläche erfolgt dann automatisch die Berechnung vom Feuchteschutz. Die Dauer für die Berechnung dauert in der Regel nur wenige Sekunden bis man ein Ergebnis erhält. Das Ergebnis beschreibt hierbei die Mindestrate an Luftaustausch pro Stunde die zum Feuchteschutz stattfinden muss. Wie dieser Luftaustausch, sei es durch technische, bauliche Maßnahmen oder einfach durch das Öffnen von einem Fenster erfolgt, ist hierbei nicht maßgeblich.

Ergebnis der Berechnung vom Feuchteschutz ausdrucken


Nach der Berechnung vom Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung, kann man das Ergebnis seiner Berechnung sich sofort ausdrucken. So hat man jederzeit seine Berechnung über den Feuchteschutz zur Hand. Zum Ausdrucken der Berechnung muss man beim Onlinerechner lediglich auf die Schaltfläche "Drucken" drücken. Eine Speicherung der Berechnung vom Feuchteschutz bei der Wohnungslüftung erfolgt nicht und ist auch nicht möglich.




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