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Heizungsabgasverluste berechnen

Hier können Sie die Heizungsabgasverluste berechnen lassen. Geben Sie dazu unten einfach nur die Abgastemperatur, die Verbrennungslufttemperatur, den Brennstoff sowie den  Sauerstoffgehalt im trockenen Abgas an.

 

Abgastemperatur [oC]  
Verbrennungslufttemperatur [oC]  
Brennstoff  
Sauerstoffgehalt im trockenen Abgas [Vol.-%]  

Eine Heizung soll vor allem das Haus mit wohliger Wärme versorgen. Aber leider kann es aufgrund verschiedener Werte immer wieder durch einen Verlust dieser Heizkraft kommen. Beispielsweise werden die verschiedenen Brennstoffe wie Heizöl oder auch Gas beim Verbrennen auch mit Abgasen versehen. Diese steigen als geringer Rauch aus einem vorhandenen Schornstein auf. Nimmt dieser Rauch überhand kann es wahrlich geschehen, das die gute Heizungsabluft zu sehr die Umwelt belastet. Das sollte immer vom Hausbesitzer im Auge behalten werden. Denn diese Abgase können auch bewirken, dass das Haus nicht optimal gewärmt wird. Egal um welchen Brennstoff es sich handelt. Das kann auch Holz oder Kohle sein, die Abgasverluste sollten überprüft werden. Diese Werte können mit diesem Rechner nachgerechnet werden. Damit kann die Heizung laufen und Sie als Eigenheimbesitzer können im Falle eines erhöhten Abgasverlustes einen Fachmann zu Rate ziehen. Das sollten Sie auch dringend in Erwägung ziehen, denn Ihnen als Laien stehen zwar diese Werte zur Verfügung aber Sie wissen sicher nicht genau, welches Teil Ihrer Anlage diesen Verlust hervorruft. Das kann beispielsweise an einem defekten Abzug liegen oder auch an einem verstopften Filter. Diese Teile sollten ohnehin von Zeit zu Zeit gewartet werden. Auch der Schornstein sollte regelmäßig von einem Fachmann gereinigt werden, damit die Heizung fehlerfrei laufen kann.

Was kann mit dem Wert angefangen werden?


Nun spielt es auch eine große Rolle, welche Art Heizung Sie betreiben. Auch bei diesem Rechner ist das wichtig. Verbrennt Ihr Ofen beispielsweise Holz oder Kohle? Auch Öl oder Gas können als Heizquelle verwendet werden. Sind Sie an eine öffentliche Gasversorgung angeschlossen? Oder heizen Sie mit Flüssiggas? All diese Dinge stehen Ihnen zur Verfügung um Ihr Eigenheim zu erwärmen. Nun kann dieser Heizungsabgasverlust völlig ohne diesen Rechner ausgewertet werden. Dieses Verfahren ist allerdings sehr schwierig und erfordert viele Formeln, die Sie dringend im Auge behalten sollten. Sie können aber auch andere Möglichkeiten wie diesen Rechner hier nutzen. Denn damit ist es ganz schnell möglich, einen korrekten Wert zu bekommen. Sie können diesen Wert wie zuvor schon erwähnt nutzen um ein zuverlässiges Ergebnis auch für Ihren Heizungsmonteur zu haben. Um den Wert zu berechnen benötigen Sie jedoch noch einige wichtige Angaben, die allerdings einfach zu ermitteln sind.

Und so funktioniert der Rechner


Sie haben sicher an Ihrer Anlage ein Thermometer. Dieses sollten Sie ablesen und die Abgastemperatur in Grad Celsius in diesen Rechner eingeben. Dann benötigen Sie noch weitere Angaben. So beispielsweise die Temperatur, bei der die Heizquelle verbrennt. Anschließend noch den Brennstoff eingeben. Hier haben Sie wie schon zuvor erwähnt verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Heizöl oder Bioheizöl und auch andere Heizarten stehen Ihnen zur Verfügung. Hier stehen vor allem die Gase zur Verfügung. So auch Flüssiggas. Als letztes sollten Sie noch den Sauerstoffgehalt im trockenen Abgas in Alkoholmaß angeben. Diesen Wert können Sie dann zusammen mit den anderen im Rechner eingeben.

Als Beispiel


Sie können beispielsweise den ersten Wert mit einer 52 angeben. So hoch ist im Beispiel die Abgastemperatur in Grad Celsius in unserer Beispielanlage. Nun noch die Heizquelle. In diesem Fall verbrennt das Öl bei 100 Grad Celsius und wird damit sicher als Heizquelle dienen. Anschließend noch die Brennstoffart eingeben. Es handelt sich dabei um Heizöl mit einem Vol. Gehalt von 89 Prozent. All diese Werte können im Rechner eingegeben werden und mit einem Klick auf das Ergebnis erhalten Sie den Wert. Hier ist der Abgasverlust mit einem Wert von 0,1440 % eher gering. Dennoch sollte er im Auge behalten werden, denn wenn er sich erhöht, kann es passieren, dass die Heizung nicht mehr effizient läuft und dringend eine Wartung durchgeführt werden muss. Mit diesem Wert kann sich bei dem Heizungsmonteur des Vertrauens auch erkundigt werden.




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