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Wirkleistung Druckerhöhungsanlagen

Hier können Sie die Wirkleistung einer Druckerhöhungsanlagen berechnen lassen. Geben Sie dazu unten den Volumenstorm, die Druckerhöhung sowie den Gesamtwirkungsgrad ein.

Volumenstrom [m3/h]  
Druckerhöhung [Pa]  
Gesamtwirkungsgrad  

Ist der Druck zur Förderung in einer Anlage nicht ausreichend, kommen sogenannte Druckerhöhungsanlagen zum Einsatz. Druckerhöhungsanlagen kommen zum Beispiel in der Wasserversorgung zum Einsatz, gerade in Hochhäusern oder zum Beispiel in bergischen Regionen. Weitere Einsatzgebiete von Druckerhöhungsanlagen sind aber auch bei der Löschwasserförderung oder bei der Förderung von anderen Medien, wie zum Beispiel von Gas im Einsatz.

Gerade bei einem Hochhaus oder in einer bergischen Region reicht der Wasserdruck in einer Leitung oftmals nicht aus, um die Höhenunterschiede zu bewältigen. Damit aber der Wasserdruck in der Leitung stets konstant ist, kommen Druckerhöhungsanlagen zum Einsatz. Hierbei wird mittels einer automatischen Pumpe die betrieben wird, das Wasser angesaugt und unter dem notwendigen Druck in der Leitung weitergefördert. Damit der Wasserdruck ausreichend ist und es auch zu keinen Druckstößen in der Leitung kommt, muss eine Druckerhöhungsanlage richtig eingestellt werden. Maßgeblich für die Einstellung der Anlage, ist natürlich auch der Wirkungsgrad. Die Wirkleistung gibt Auskunft darüber, wie effektiv eine Druckerhöhungsanlage arbeitet. Grundsätzlich kann sich die Wirkleistung als Wert immer zwischen 1 bis maximal 100 bewegen.

Die Formel zur Berechnung der Wirkleistung

Die Wirkleistung einer Druckerhöhungsanlage kann man problemlos mithilfe einer einfachen Formel berechnen. Die Formel zur Berechnung lautet hierbei, vereinfacht ausgedrückt: Wirkungsgrad = verrichtete Arbeit : zugeführte Leistung. Nachfolgend ein kleines Beispiel zur besseren Vorstellung wie man die Formel praktisch zur Berechnung vom Wirkungsgrad einer Druckerhöhungsanlage anwenden kann.

Beispiel zur Berechnung der Wirkleistung

In unserem kleinen Beispiel werden der Druckerhöhungsanlage 100 Liter Wasser zugeführt, diese kann aber nur eine begrenzte Menge von 30 Liter fortbewegen. Anhand dieser Werte ergibt sich bei der Berechnung der Druckerhöhungsanlagen ein Ergebnis von 0.30 bzw. umgewandelt von 30 Prozent. Die Wirkleistung der Druckerhöhungsanlage beträgt somit lediglich 30 W. Natürlich gilt dieser Wert aus der Berechnung zur Wirkleistung einer Druckerhöhungsanlage für eine Stunde.

Hinweise zur Bedienung vom Onlinetool zur Berechnung

Mit diesem Onlinetool hier, kann man einfach und schnell die Wirkleistung bei Druckerhöhungsanlagen berechnen. Die Nutzung vom Onlinetool ist kostenfrei, unverbindlich und die Bedienung ist denkbar einfach. So muss man lediglich die einzelnen Felder vom Onlinetool ausfüllen. Hierbei muss man die Werte eintragen, die für die Berechnung notwendig sind. Im Fall der Berechnung der Wirkleistung von Druckerhöhungsanlagen sind dies unter anderem die Werte zum Gesamtwirkungsgrad, den Wert zur Druckerhöhung in Pa und letztlich den Wert vom Volumenstrom in m³/h eintragen. Anhand dieser Eintragungen in das Onlinetool erfolgt dann die Berechnung der Wirkleistung. Die Berechnung der Wirkleistung selbst, erfolgt auf der Grundlage der bereits genannten Formel. Von der Bedienung her gesehen, muss man nach dem Eintragen der Werte, lediglich noch auf die Schaltfläche Berechnen klicken und schon bekommt man sein Ergebnis. Weitere Arbeitsschritte sind bei der Bedienung vom Onlinetool nicht notwendig. Das angezeigte Ergebnis bei der Berechnung der Wirkleistung wird in Watt angegeben.

So hat man die Berechnung zur Wirkleistung von Druckerhöhungsanlagen immer zur Hand

Das Onlinetool zur Berechnung der Wirkleistung von Druckerhöhungsanlagen hat keine Speichermöglichkeit. Dies bedeutet aber nicht, dass man seine Berechnung von Hand auf ein Blatt Papier herausschreiben muss. Dies wäre nicht nur lästig, sondern auch aufwendig. Vielmehr kann man die Druckmöglichkeit des Onlinetools nutzen, wenn man das Ergebnis haben möchte. Mithilfe der Druckmöglichkeit des Tools hat man seine Berechnung zur Wirkleistung immer zur Hand.




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