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Rentabilität ist eine Kennzahl, welche die Erfolgsgröße (Gewinn) in Beziehung zum eingesetzten Kapital setzt.

Rentabilität

Die Rentabilität ist sicher jedem ein Begriff. Dieser entstammt der Rechnungslehre beziehungsweise der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet wie Rentabel ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung am Ende für das vertreibende Unternehmen ist.

Was genau ist die Rentabilität?


Dabei handelt es sich um einige unterschiedliche Kennzahlen, die besonders in der BWL sehr relevant und wichtig sind. Bei der Rentabilität spielen die Gewinne, die durch ein Unternehmen erzielt werden und auch das Geld, das für eine bestimmte Produktreihe oder andere Dienstleistung erhalten bleiben. Innerhalb des Unternehmens spielt die Weise wie rentabel die verschiedenen Arten von Geschäften sind eine sehr große Rolle und das Wort steht dafür ein, ob das Unternehmen sich gut etablieren kann und am Markt bestehen kann oder auch nicht. Es finden sich sehr viele Unternehmen, die sogar namhaft sind, deren Rentabilität durch viele Kredite in Mitleidenschaft gezogen wird. Um ein Unternehmen Rentabler zu gestalten, müssen verschiedene Dinge dafür getan werden.

Was kann die Rentabilität beeinflussen?


Es gibt sehr viele Dinge, die ein Unternehmen rentabler erscheinen lassen. Denn wenn die Gewinne nicht so hoch sind und der Einsatz eher gering, dann wird das Unternehmen nicht sehr rentabel sein und kann seine Position am Markt auch nicht behaupten. Daher ist es wichtig, Werbung zu schalten. Diese zieht natürlich auch Kosten mit sich. In der heutigen Zeit ist einem Unternehmen schon sehr damit geholfen, einen eigenen Internetauftritt zu besitzen. Damit lässt sich der Bekanntheitsgrad erhöhen. Auch selbst hergestellte oder vertriebene Produkte lassen sich mit dieser Möglichkeit besser vertreiben. Nun aber zurück zur Rentabilität.

Wie wichtig ist die Rentabilität?


Es finden sich mehrere Arten der Rentabilität, die besonders im Finanzwesen eine sehr große Rolle spielen. Zudem lässt sich die Rentabilität einfach berechnen und findet daher einen großen Anklang. Jedes Unternehmen sollte Bescheid wissen, wie es um die eigene Rentabilität bestellt ist. Denn ist das Geschäft nicht rentabel und das kann in manchen Fällen schon im Vorfeld festgelegt und errechnet werden, dann kann ein solches schnell in die andere Richtung laufen und das Unternehmen in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten versetzen. Dies gilt es zu vermeiden. Die verschiedenen Formen der Rentabilität sehen wie folgt aus. Zum einen gibt es die Eigenkapitalrentabilität.

Was ist die Eigenkapitalrentabilität?


Hierbei ist es wichtig, festzustellen, ob das Kapital, mit dem das Unternehmen gestartet ist, noch vorhanden ist und oder ob es sich schon vermehrt hat. Das kann durch Zinsen der Fall sein. Die Berechnung für diesen Fall erfolgt innerhalb einer bestimmten Periode. Durch einen Steuerfachangestellten innerhalb des Unternehmens oder auch durch einen Steuerberater wird eine Auflistung der Gewinne und Ausgaben errechnet. In dieser Tabelle lassen sich die Zahlen, die für eine gute Errechnung nötig sind entnehmen. Denn es braucht den Überschuss nach einem Jahr. Dieser Überschuss wird mit dem Eigenkapital abgeglichen und schon erhält der Unternehmer seine Eigenkapitalrentabilität. Aber es gibt hierfür auch noch weitere Kriterien. Diese sind allerdings in einem üblichen Unternehmen nicht sehr relevant. Dennoch ist es für manche Unternehmer wichtig, die Zahlen im Auge zu behalten, um auszuschließen, das das Eigenkapital durch das Unternehmen nicht in Gefahr gerät. Das Eigenkapital muss aber weiter unterschieden werden. So kann hier der Leverage Effekt sehr wichtig werden. Denn wenn dieser Begriff auftaucht, dann kommt zu dem Eigenkapital noch Fremdkapital hinzu, das auch mit berechnet werden muss.

Die Zweite Form als Gesamtkapitalrentabilität


Bei diesem Wert geht es um viele verschiedene Begriffe aus der Buchhaltung. Denn nun kommt alles Geld hinzu, das dem Unternehmen zur Verfügung steht. Hieraus gilt es nun zu ermitteln, wie sich das Eigenkapital und auch weitere Investitionen Auch die Umsatzrentabilität gehört in die Rentabilität und muss benannt werden. Bei der Gesamtkapitalrentabilität ist wichtig und gut zu wissen, das dadurch vor allem die Nachteile, die bei der Eigenkapitalrentabilität auftreten können aufgezeigt werden und dem Unternehmer veranschaulicht werden. Diese Rentabilitätsform ist nicht wirklich vorhanden, denn auf der Passivseite einer gut geführten Bilanz wird sie sehr wichtig sein. Eine solche Art besteht aus Eigen- und Fremdkapital, das bei der Berechnung berücksichtigt werden muss.

Noch zur Umsatzrentabilität


Auch die Umsatzrentabilität gehört in die Rentabilität und muss benannt werden. Hierbei handelt es sich um die Netto Umsätze die ein Unternehmen erzielt hat. Die Umsatzrendite wird sehr häufig von Unternehmern auch verwechselt. Sie bezeichnet ein Verhältnis. Das ist von Gewinn zum erzielten Umsatz zu ermitteln und fließt anschließend in die Rentabilität als Ganzes mit ein. Dieser Umsatz lässt sich auch eine bestimmte Art und Weise ermitteln. Zu finden ist noch das Gross Margin. Hierbei geht es aber nicht um den Netto Gewinn sondern um den Brutto Gewinn. Ein Unternehmen kann die Rendite mit dieser Form erhöhen. Denn wenn eine bestimmte Sache verkauft wird, bleibt auch etwas in der Tasche. Auch kleinere Beträge sind hierbei sehr erheblich, denn diese erhöhen die Umsatzrentabilität immer wieder. Dadurch kann das Unternehmen wachsen und sich noch fester am Markt etablieren und einfügen. Das Unternehmen wird durch die Berechnung genau aufgeteilt und es kann gesagt werden, ob es sich dabei um ein erfolgreiches Unternehmen handelt.
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