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Google AdWords Wrapper

Die Handelsgesellschaft Google betreibt die weit verbreitetste Suchmaschine. Unternehmen haben folglich ein Interesse, neben den passenden Ergebnissen aufzutauchen, um von den ungeduldigen Suchern wahrgenommen zu werden. Mit Google AdWords entwickelte die Handelsgesellschaft ein System, bei dem Konzerne entscheiden, wann ihre Anzeige erscheint. Die Erstellung von Stichwortlisten nimmt viel Zeit in Anspruch. Diese sparen Sie, indem Sie auf einen Keyword Wrapper zurückgreifen, der diese Arbeit für Sie erledigt.

Hauptkeywords   Weitere Keywords
 
Weitgehend passend
"Passende Wortgruppe"
[Genau passend]
+Modifiziert +weitgehend +passend

Wie funktioniert der Rechner?

Um Suchbegriffe zu verbinden, geben Sie die Hauptkeywords in die linke Spalte ein. Jene Begriffe, die Sie mit den einzelnen Hauptwörtern zu verknüpfen beabsichtigen, tippen Sie in die rechte Spalte.

Darunter befindet sich eine Liste, anhand derer Sie auswählen, wie exakt die Entsprechung mit den Stichwörtern des Suchenden übereinstimmt. Sie haben die Wahl zwischen:

  • weitgehend passend,
  • passende Wortgruppe, diese ist durch Anführungszeichen markiert,
  • genau passend, gekennzeichnet durch eckige Klammern und
  • modifiziert, weitgehend passend, erkennbar anhand eines Pluszeichens.

Entscheiden Sie sich für eine oder mehrere Optionen und wählen Sie diese, indem Sie auf das leere Kästchen daneben klicken. Unterhalb des leeren Feldes befindet sich der Button "Berechnen". Betätigen Sie diesen, um die Aktion zu starten.

Auf der bisher unausgefüllten Fläche erscheint sogleich eine Liste mit den gewünschten Kombinationen. Die Reihenfolge entspricht den eingegebenen Begriffen sowie der Auswahl an Genauigkeit. Um das Ergebnis im Papierformat zu erhalten, klicken Sie auf den Button "Drucken". Dieser befindet sich neben dem für die Berechnung.

Eine Berechnung sieht beispielsweise so aus
Ihre Hauptkeywords sind:

Hose
kaufen
Geld
Kleid
Hemd
Nebenkeywords lauten:
Mode
Stil
Kreditkarte

Sie entscheiden sich für "[Genau passend]" und betätigen "Berechnen". Daraufhin erscheint folgende Liste:

[Hose Mode]
[Hose Stil]
[Hose Kreditkarte]
[kaufen Mode]
[kaufen Stil]
[kaufen Kreditkarte]
[Geld Mode]
[Geld Stil]
[Geld Kreditkarte]
[Kleid Mode]
[Kleid Stil]
[Kleid Kreditkarte]
[Hemd Mode]
[Hemd Stil]
[Hemd Kreditkarte]

 

Was bewirkt Google AdWords?

Recherchieren Sie über die Suchmaschine konkrete Begriffe, erblicken Sie noch vor den Ergebnissen Werbeanzeigen. Diese stehen in irgendeiner Verbindung zu den eingegebenen Stichwörtern. Welche Werbung hier erscheint, entscheidet der Konzern. Indem Sie AdWords verwenden, nehmen Sie Einfluss auf die Auswahl. Auf diese Weise finden die Nutzer Ihr Angebot im passenden Moment. Sie erhalten keine Garantie dafür, dass Ihr Inserat auftaucht. Kosten fallen erst zu dem Zeitpunkt an, wenn Benutzer es aufrufen.

Abgesehen von Suchbegriffen und deren Genauigkeit, haben Sie die Möglichkeit weitere Details festzulegen. Ist Ihr Unternehmen für eine konkrete Region attraktiver als für andere, steht es Ihnen frei die Anzeige darauf auszurichten. Legen Sie einen Umkreis um Ihren Standort herum fest.

Der Werbesteller hat die Option zu entscheiden, dass die Werbung bei spezifischen Stichwörtern nicht erscheint. Dieses System funktioniert ebenso wie das Umgekehrte. Wie hoch der Betrag ist, welchen Sie täglich für die Schaltung der Anzeigen ausgeben, bleibt Ihnen überlassen. Legen Sie eine Summe fest. Sobald diese überschritten ist, schaltet Google die Anzeige nicht mehr nach dem ausgewählten System. Budget und Inserat sind nachträglich veränderbar.

 

Die Gefahr des Klickbetrugs

Dieser Terminus bezeichnet den Vorgang, wenn eine Person die Anzeige ohne ernsthaftes Interesse aufruft. Dies bewirkt, dass der Werbetreibende den Klick bezahlt, obwohl kein potenzieller Interessent beteiligt war. Das Budget schwindet schneller als bei der Konkurrenz. Dabei spielen auch versehentliche Aufrufe eine Rolle.

Google hat seit Beginn von AdWords damit zu kämpfen, gegen diese Form des Betrugs vorzugehen. Es hat ein System entwickelt, um ernsthafte und bedenkliche Aktivitäten zu filtern. Stellt das Unternehmen einen solchen Betrug fest, erlässt es dem Kunden die Kosten. Das Vorgehen ist stark umstritten und hat zu Klagen geführt. Werbesteller sehen Ihre Interessen nicht ausreichend vertreten. Sie verstehen die unzulänglichen Maßnahmen des Vertragspartners als Verletzung der Kontrakte.

Das System zur Erfassung betrügerischer Klicks unterteilt der Konzern in drei Gruppen. Als Erstes setzt ein Filter an, der die Aktivitäten anhand automatisierter Algorithmen sortiert. Dieser erfasst vermeintlich die meisten Betrugsfälle, indem er alle Aufrufe analysiert und unbekannte Quellen für unzulässig erklärt.

Während der Offlineanalyse überprüfen erneut automatisierte Algorithmen die Daten. Ergänzend führt Google eine manuelle Analyse durch. Diese beiden ersten Verfahren finden vor der Rücksprache mit den Kunden statt. Im Idealfall tauchen sie auf der Rechnung nicht auf.

Findet der Kunde selbst bedenkliche Aktivitäten, ist er angehalten, dies sofort zu melden. In diesem Fall überprüft der Vertragspartner die beanstandeten Klicks. Bewahrheiten sich diese, erhält der Betroffene eine Gutschrift.

Der Konzern gibt an, die Systeme der Online-Überwachung stets durch die Erkenntnisse der Offlineanalyse zu ergänzen. So stellt Google sicher, dass es unseriöse Quellen frühzeitig erkennt und blockiert.

 

Stimmen der Kritik an der Auswahl der Anzeigen

Wiederholt warfen Kritiker dem Unternehmen vor, seine eigenen Anzeigen zu bevorzugen. Daraufhin startete das amerikanische Kartellamt eine Untersuchung. Dieses wies die Vorwürfe als unbegründet zurück. Zwar verknüpft der Konzern die Ergebnisse mit jenen von anderen internen Produkten. Da dies das Verfahren verbessert, hält die Federal Trade Commission den Vorgang für gerechtfertigt.

Unternehmen haben das Recht auszuschließen, dass Google die Anzeigen auch auf weiteren Websites schaltet. Zudem ermöglicht das Unternehmen es den Kunden, die eigenen Daten zusätzlich bei der Konkurrenz zu schalten. Dies gilt ausschließlich für Kunden mit festem Sitz in den Vereinigten Staaten.

 

Die Geschichte hinter AdWords

Am 23. Oktober 2000 gab Google die Veröffentlichung der neuen Anwendung an. Nach der ersten Fassung auf Englisch machte das Unternehmen sie kurz darauf in anderen Sprachen verfügbar. Allen voran Deutsch, Spanisch und Französisch, dicht gefolgt von Chinesisch. Das Interesse an dem Dienst erwies sich als vorhanden, die Kritik setzte jedoch bald ein.

Seit 2006 ist die Programmierschnittstelle für AdWords kostenpflichtig. War es bis dahin erlaubt, sie kostenlos in eigene Programme zu integrieren, waren nun Gebühren zu entrichten. Um potenzielle Kunden zu informieren, richtete das Unternehmen einen Blog ein, auf dem alle Neuerungen seitdem verzeichnet sind.

In den vergangenen Jahren entwickelte sich zudem die Möglichkeit der Anzeige per Video, beispielsweise auf YouTube weiter. Die Anpassung an mobile Endgeräte nimmt weiter zu.

Wenngleich Google AdWords häufig in der Kritik steht, bietet es eine effektive Methode der Werbung über das Internet. Durch diese erreichen Unternehmen zunehmend potenzielle Kunden.





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