Auftragsentwicklung berechnen

Wie berechnen man die Auftragsentwicklung. Geben Sie hierzu ein alle aktuellen Auftragseingänge sowie die Auftragseingänge der Vorperiode ein.

aktuelle Auftragseingänge  
Auftragseingänge der Vorperiode  

   

Stell uns deine Frage. Wir antworten dir schnellstens...

Die Auftragsentwicklung beeinflusst in Firmen die Arbeitsabläufe sowie den finanziellen Erfolg. Aus dem Grund stellt der Auftragsentwicklung-Rechner ein nützliches Online-Tool dar. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihnen, die kommenden Auftragszahlen in Erfahrung zu bringen. Hierbei konzentriert sich das Programm auf den möglichen Verlauf der Auftragsentwicklung. Demnach stellt der Eintritt des berechneten Ergebnisses keine Notwendigkeit dar. Um die Auftragsentwicklung berechnen zu können, fragt der Rechner zwei wesentliche Faktoren ab. Bei ihnen handelt es sich um die gegenwärtigen Auftragseingänge und die der Vorperiode.

Wie funktioniert der Auftragsentwicklung-Rechner?

Um Ihnen den Umgang mit dem Auftragsentwicklung-Rechner zu erleichtern, zeigen wir Ihnen eine unkomplizierte Beispielrechnung. In dem Exempel erhielt das Unternehmen in der vorherigen Periode 100 Aufträge. Gegenwärtig liegt die Auftragszahl bei 45. Beide Zahlen geben Sie in die entsprechenden Felder des Tools ein und klicken anschließend auf „Berechnen“. Innerhalb weniger Sekunden erscheint im Ergebniskästchen das Resultat. Dieses zeigt der Rechner in Prozent an, da die Einheit in der Wirtschaft eine maßgebliche Rolle spielt. In unserem Beispiel lautet die Antwort: Die Auftragsentwicklung beträgt 45 Prozent.

Ebenso eignet sich die Berechnung dieser Entwicklung, um den Erfolg einer neu gegründeten Firma zu ermitteln. Beispielsweise gehört Ihnen ein Start-up-Unternehmen, das in der ersten Periode nur 50 Aufträge an Land zog. Durch Marketing und gute Produkte erlangte der Betrieb Bekanntheit und die gegenwärtigen Auftragszahlen liegen bei 500. Der Rechner bestätigt Ihnen, dass die Auftragsentwicklung bei 1.000 Prozent liegt. Anders verhält es sich, wenn die Auftragszahlen in einem etablierten Konzern stagnieren. Hierbei gehen wir davon aus, Ihr Betrieb konnte in der vergangenen Periode 1.000 Aufträge verbuchen. Durch Schwierigkeiten in der Produktion oder Kundenbeschwerden gingen die Zahlen zurück, sodass die Eingänge gegenwärtig bei 75 liegen.

Wollen Sie die Auftragsentwicklung berechnen, ergibt sich ein Prozentsatz von fünf. Erweisen sich die Aufträge der vorangegangenen Saison und der Gegenwart identisch, verweist der Auftragsentwicklung-Rechner auf eine Entwicklung von 100 Prozent. Speziell um neue Dienstleistungen oder eine Vergrößerung des Unternehmens zu planen, erhält der Wert eine wichtige Bedeutung. Daher besteht oftmals die Notwendigkeit, die Berechnung auszudrucken und abzuheften. Drücken Sie auf den Drucken-Knopf, stellt der Vorgang keine Schwierigkeit dar. Zudem ermöglicht es Ihnen das Online-Tool, die positiven Erfahrungen mit den Kontakten aus dem sozialen Netzwerk Facebook zu teilen.

Wer braucht den Auftragsentwicklung-Rechner?

Das hilfreiche Tool unterstützt Firmen, sodass diesen beispielsweise der Vergleich mit anderen Betrieben gelingt. Eine hohe Auftragsentwicklung bedeutet, dass sich die Konzerne erfolgreich von den Konkurrenzunternehmen abheben. Stagnieren die Zahlen, prüfen Sie, welche Faktoren zum Kundenverlust führen. Eine stetige Ermittlung der Auftragsentwicklung beugt im besten Fall finanziellen Einbußen vor, was beispielsweise Arbeitsplätze bewahrt. Aufgrund des Internets und der stetigen Medienpräsenz unterliegen Betriebe und ihre Produkte dem sich wandelnden Zeitgeist. Reagieren die Firmenchefs zu spät auf eine Innovation oder einen Trend, nehmen die Auftragszahlen rapide ab.

Der Rechner unterstützt Sie ebenfalls dabei, den Marktwert Ihres Konzerns sowie seine Beliebtheit abzuschätzen. Bei einer Auftragsentwicklung von mehr als 100 Prozent sprechen die Wirtschaftler von einem positiven Trend. Erkennen Sie, dass der ermittelte Wert unterhalb dieser Grenze liegt, kontrollieren Sie beispielsweise das Image des Unternehmens. Um die Rechnung zu starten, sollten Sie aktuelle und vergangene Auftragszahlen kennen.

Das Online-Tool berechnet die Entwicklung in Perioden, was einem Zeitraum von drei Monaten entspricht. Um die Auftragseingänge der vorherigen zwölf Wochen in Erfahrung zu bringen, nutzen Sie beispielsweise die Kennzahlen der Firma. In der Regel stellt die vergangene Periode den Ausgangspunkt für die Berechnung dar. Aus dem Grund achten die Verbraucher darauf, die korrekten Zahlen in das entsprechende Feld einzugeben. Die Aufträge des gegenwärtigen Zeitraums symbolisieren die Entwicklung.

Das Programm arbeitet bei der Analyse Ihrer Zahlen mit dem unkomplizierten Dreisatz. Geben Sie als Auftragszahl der Vorperiode die Ziffer 100 ein, repräsentiert diese 100 Prozent. Aktuell liegen die Aufträge Ihrer Firma bei 150. Demnach ergibt sich folgende Formel:

Auftragsentwicklung

Im Beispiel ergibt sich ein Resultat von 150 Prozent. Demnach stellen die Aufträge des aktuellen Zeitraums 150 Prozent der Vorperiode dar.

Die Priorität der Prozente

Der Online-Rechner gibt das Ergebnis in Prozent an, da es sich dabei um eine aussagekräftige Größe handelt. Auf den ersten Blick erkennen Sie, wie sich die Aufträge des Konzerns entwickeln. Liegt der Wert beispielsweise unter 50 Prozent, leidet das Unternehmen an einer Auftragsflaute. In einigen Branchen stellt der Umstand keinen Grund zur Sorge dar. Vorwiegend Hersteller von Weihnachtsdekoration rechnen in den Sommermonaten mit einem starken Rückgang der Aufträge. Erst ab September steigt das Interesse an den Produkten, sodass ein Aufwärtstrend folgt.

Die Berechnung der Auftragsentwicklung nimmt gleichermaßen auf den Aktienwert eines Betriebs Einfluss. Liegt der ermittelte Wert dauerhaft unter 100 Prozent, verliert der Konzern im schlimmsten Fall Firmengelder. Dadurch verlieren die Anleger das Vertrauen und stoßen die Wertpapiere günstig ab. Aufgrund dieser Unbeliebtheit sinkt der Aktienkurs. Kennen Sie die Auftragszahlen Ihrer Firma, wiederholen Sie die Rechnung mehrmals im Jahr. Investieren Sie Ihr Kapital in die jeweiligen Anteilscheine, erfahren Sie im Vorfeld, ob fallende Kurse drohen.

Auftragsentwicklung gibt Auskunft über Werbemaßnahmen

Die Kennzahlen spielen nicht ausschließlich für die innerbetriebliche Berichterstattung eine wesentliche Rolle. Ebenso gelingt es Ihnen mithilfe des Online-Tools, den Erfolg einer Marketingstrategie zu begutachten. Als Beispiel entschieden Sie, die Produkte des Unternehmens in mehreren TV-Spots sowie im Internet zu bewerben. Drei Monate nach Kampagnenstart vergleichen Sie die Auftragszahlen der Periode, die ohne Werbung vonstattenging, und dem aktuellen Zeitraum. Liegt die Auftragsentwicklung bei 100 Prozent oder weniger, zeigten die Werbemaßnahmen keinen Erfolg. Als Ursache kommen falsche Werbebotschaften oder eine ungünstige Werbezeit infrage.

Damit die Aufträge steigen, denkt die Firmenleitung über andere Maßnahmen, das jeweilige Erzeugnis zu bewerben, nach. Beispielsweise verkaufen Sie saisonale Spezialitäten und entscheiden sich, Flyer auf Sommerfesten auszulegen. Anfang Herbst beginnen Sie, die Auftragsentwicklung zu kontrollieren. Bei einem Wert von 150 Prozent oder mehr wissen Sie, dass die Werbung Erfolge brachte. Im nächsten Jahr wiederholen Sie die Maßnahme und verzichten darauf, Geld in unwirksame Werbekampagnen zu investieren. Demnach nimmt die Berechnung auch auf den Einsatz von Firmengeldern Einfluss.

 

Wir benötigen Ihre Zustimmung um den Inhalt von YouTube laden zu können.

Mit dem Klick auf das Video werden durch den mit uns gemeinsam Verantwortlichen Youtube [Google Ireland Limited, Irland] das Video abgespielt, auf Ihrem Endgerät Skripte geladen, Cookies gespeichert und personenbezogene Daten erfasst. Damit kann Google Aktivitäten im Internet verfolgen und Werbung zielgruppengerecht ausspielen. Es erfolgt eine Datenübermittlung in die USA, diese verfügt über keinen EU-konformen Datenschutz. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jmx0O2lmcmFtZSB0aXRsZT0mcXVvdDtBdWZ0cmFnc2VudHdpY2tsdW5nIGJlcmVjaG5lbiZxdW90OyB3aWR0aD0mcXVvdDs4MDAmcXVvdDsgaGVpZ2h0PSZxdW90OzQ1MCZxdW90OyBzcmM9JnF1b3Q7aHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vZW1iZWQvRjVuQnRGSWdMRzQ/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQmcXVvdDsgZnJhbWVib3JkZXI9JnF1b3Q7MCZxdW90OyBhbGxvdz0mcXVvdDthY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZSZxdW90OyBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4mZ3Q7Jmx0Oy9pZnJhbWUmZ3Q7