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Geschwindigkeit einer Enzymreaktion

Hier können Sie die Geschwindigkeit einer Enzymreaktion berechnen lassen. Geben Sie unten einfach nur die maximale Reaktionsgeschwindigkeit, die Stoffmengenkonzentration des Substrates sowie die Michaelis-Menten-Konstante ein

Maximale Reaktionsgeschwindigkeit [mol * l-1 * s-1]  
Stoffmengenkonzentration des Substrates [mol * l-1]  
Michaelis-Menten-Konstante [mol * l-1]  

Die Berechnung der Enzymreaktion ist ein Begriff aus der biophysikalischen Chemie. Hier spricht man auch von der Enzymkinetik, die beschreibt mit welcher Geschwindigkeit enzymkatalysierte chemische Reaktionen ablaufen. Mit diesem Tool ist eine vereinfachte Berechnung möglich und die Anwendung ist bequem über die entsprechende Eingabe der Werte möglich.

Einfache Handhabung der Berechnung über die Eingabewerte beim Tool


Die Enzymreaktion und deren Geschwindigkeit wird in der Medizin und der Biologie verwendet und dementsprechend findet die Berechnung hier statt. Biologische Substrate und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus, werden mit diesen Berechnungen in der Enzymkinetik betrachtet und analysiert. Hierbei spielt die entsprechende Konzentrationsabhängikeit die entscheidende Rolle bei der Anwendung. Parameter die aus diesen Berechnungen abgeleitet werden finden Anwendung in der Dosierung von Substraten und deren praktischer Anwendung beispielsweise in der Medizin. Die Enzymkinetik dient demzufolge dem Verstehen von bestimmten Funktionen der Enzyme und der Enzymwirkung. Das Tool wird ganz einfach mit den Werten Maximale Reaktionsgeschwindigkeit [mol * l-1 * s-1], Stoffmengenkonzentration des Substrates [mol * l-1],Michaelis-Menten-Konstante [mol * l-1] bedient und dann erfolgt die entsprechende Berechnung.

Die Basis der Berechnung ist das Verhältnis der Substrat Konzentration


Die Berechnungsmethode basiert auf dem Verhältnis des Zusammenhangs zwischen Substrat-Konzentration und Umsatzgeschwindigkeit eines Enzymes. Es gibt auch eine Definition für diese Methode, die Michaelis Menten Theorie, die nach den Erfindern benannt ist. Die Theorie basiert auf der enzymatischen Reaktion von zwei Phasen. Diese zwei Phasentheorie bestimmt die Bindung des Substrates an das Enzym, daraus wird eine Umsetzung gebildet aus einem Enzym Substrat Komplex und es ergeben sich die Phase Enzym und Produkt.

Bindungsreaktion und Massenwirkungsgesetz als Faktoren der Berechnung


In dem Berechnungstool wird die Bindungsreaktion mit dem Massenwirkungsgesetz beschrieben und hier wird dann die entsprechende Berechnung mathematisch auf der Basis dieser Formel vorgenommen. Eine weitere Größe ist die Dissoziationskonstante und die Konzentration des Substrates. Die Enzymreaktion ist dann die effektive Aktivität des Enzym unter der Betrachtung der Faktoren Substrateinheit und Reaktionsgeschwindigkeit der Enzyme.

Was sind Enzyme und welche Ausnahmen in der Struktur gibt es


Enzyme bezeichnet man auch als Fermente, es handelt sich um Stoffe mit biochemischer Reaktion. Diese Geschwindigkeit der entsprechenden Reaktion muss für eine Analyse berechnet werden. Alle Enzyme sind fast ausschließlich Proteine, eine Ausnahme sind die katalytisch reaktiven RNA. Deren Bildung erfolgt aufgrund einer Synthese und nicht einer Reaktion. Die Berechnung der Enzymreaktion ist wichtig für die Bestimmung und Überwachung des Stoffwechsel im Organismus des Menschen. Hier im besonderen wird der biochemische Reaktionsfluss und dessen Geschwindigkeit berechnet.

Der Aufbau der Enzyme und die Faktoren die die Berechnung beeinflussen


Die Enzymreaktion und die Enzyme lassen sich durch ihren Aufbau unterscheiden. Viele Enzyme bestehen nur aus ungeordneten Proteinketten, eshandelt sich dann um Monomere, die aber auch eine Enzymreaktion besitzen. Eine weitere Gruppe sind die Oligomere die entsprechenden aus mehreren Proteinketten bestehen, diese Proteinketten haben entsprechend eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit. Enzyme haben die Fähigkeit sich gegenseitig in ihrer Reaktion zu behindern oder zu fördern, diese Faktoren berücksichtigt das Tool bei seinen Berechnungen. Kofaktoren und beständige Faktoren sind die Grundbasis der Geschwindigkeit der Enzymreaktion, sie haben Einfluss auf die Berechnung und sind maßgebend für das Ergebnis.




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