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Stoffmenge einer Stoffportion berechnen

Hier können Sie die Stoffmenge einer Sfoffportion berechnen lassen. Geben Sie dazu unten den Druck, das Volumen, die Temperatur sowie die Gaskonstante ein.

Druck [kg * m-1 * s-1]  
Volumen [m3]  
Temperatur [K]  
Gaskonstante [kg * m2 * s-2 * K-1 * mol-1]  

Die Stoffmenge, auch frueher Molmenge oder Molzahl genannt hat das Formelkennzeichen n und ist eine Basisgröße im internationalen Einheitensystem (SI) und gibt die indirekt Teilchenzahl einer Stoffportion an. Teilchen sind beispielsweise Ionen, Moleküle oder Atome, sowie Formeleinheiten oder auch Elektronen.

In der Stöchiometrie spielen Stoffmenge die daraus abgeleiteten Größen wie Stoffmengenkonzentration, Stoffmengenanteil und Stoffmengenverhältnis eine wichtige Rolle.
Chemischer Reaktionen von atomaren beziehungsweise molekularen Bereich auf wägbare Substanzmassen mit sehr hoher Teilchenzahl werden in der Betrachtung verschoben, wenn man die Größe Stoffmenge verwendet.

Mol ist die Maßeinheit der Stoffmenge, eine SI-Basiseinheit. Eine Stoffmenge von 1 Mol (n = 1) entspricht circa 6,022 · 1023 Teilchen.

Stoffportionen: Masse und Volumen und Stoffmenge


Stoffportionen werden mit drei verschiedene Größen gekennzeichnet: Die Masse (Größenzeichen m), das Volumen (Größenzeichen V) und die Stoffmenge (Größenzeichen n).

Zum Beispiel: mZucker = 1 kg VWasser = 75 m3 nWasser = 56 mol

Berechnung einer Stoffportion der Masse m


Die Masse m einer Stoffportion lässt sich, wenn Stoffmenge n und Molare Masse M bekannt sind, mit folgender einfacher Formel berechnen:
m = n × M
Masse der Stoffportion = Stoffmenge × Molare Masse

Sind Volumen V und Dichte ?,rho genannt, einer Stoffportion bekannt, so lässt sich ihre Masse m so berechnen:

m = ? × V

Masse der Stoffportion = Dichte × Volumen

Berechnung der Stoffmenge n einer Stoffportion

Sind die Masse m und die Molare Masse M einer Stoffportion bekannt, so lässt sich dessen Stoffmenge n berechnen:

n = m/M Stoffmenge =Masse geteilt durch Molare Masse

Die Berechnung der Stoffmenge erfolgt aus der Masse, aus dem Volumen, aus der Teilchenzahl und aus der Konzentration.

In der Chemie betrachtet man die Stoffe als dynamische Systeme und verwendet Maßeinheiten, die dies berücksichtigen. Wenn ein Diamant verbrannt wird, will der Chemiker wissen, wie viel Sauerstoff dabei verbraucht wird oder was dabei entsteht, vor allem das Reaktionsvermögen weckt Interesse, und auch die Beziehungsfähigkeit mit anderen Stoffen. Exakt werden dann bestimmte Stoffmengen miteinander reagieren. Stoffmengen werden in der Chemie abmessen, das Volumen bestimmt oder die Masse oder eine Anzahl Körner, Eier oder Mais. Die SI-Konventio wird zur Bestimmung des Verhältnisses von der Anzahl der Atome zur Masse benutzt.

Wird in der Chemie mit Säuren und Salzlösungen hantiert, dann ist eine Prozentangabe wie 5,85 ProzentNatriumchloridlösung uninteressant. In einem Liter enthaltene Lösung 1 Mol der Stoffmenge an Natriumchlorid soll das Ergebnis sein. Aus einemBuch mit Lexikonverzeichnis nimmt man die chemische Formel für Natriumchlorid (NaCl) und zählt die relativen Atommassen der beteiligten Atome hinzu. Dabei erhält man die Masse, der Stoffmenge 1 Mol aufgerundet:
MNa plus MCl = 23g plus 35,5g ergibt 58,5 Gramm




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