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Wärmedurchgang berechnen

Sie möchten den "Wärmedurchgang berechnen" berechnen lassen? Dann sind Sie hier genau richtig, geben Sie unten die gewünschten Informationen an.

Wärmedurchgangskoeffizient [W/m2*K]  
Querschnittsfläche [m2]  
Zeit der Wärmeleitung [s]  
Temperaturdifferenz [K]  

Gerade in Zeiten in denen alles gedämmt wird, wird man häufig mit Fragen wie dem Wärmedurchgang konfrontiert. Auf jeder Dämmung wird der Wert vom Wärmedurchgang durch den sogenannten U-Wert angegeben. Wobei man den Wert vom Wärmedurchgang nicht nur bei der Dämmung findet, sondern auch auf Fenstern, Maschinen und vieles mehr. Der U-Wert kommt aus dem englischen und steht für Unit of heat-transfer. Im Übrigen, der U-Wert gibt es schon seit den 1920er Jahren und diente früher vor allem der Auslegung einer Heizungsanlage. Grundsätzlich besteht der Wärmedurchgang aus verschiedenen Bestandteilen, so aus dem Wärmeübergang von einem Fluid 1, aus der Wärmeleitung und aus dem Wärmeübergang vom Fluid 2. Unter Fluid versteht man ein Gas oder eine Flüssigkeit die über keinen Widerstand verfügt. Im Zusammenhang mit dem Wärmeübergang versteht man unter Fluid in der Regel Luft.

Der Wärmedurchgang ist nicht immer gleich


Natürlich ist der Wärmedurchgang nicht immer gleich und ist vom jeweiligen Stoff abhängig. Wer den Wärmedurchgang berechnen möchte, braucht dazu die passende Formel. Die Formel zur Berechnung vom Wärmedurchgang lautet Q = k x A x AT. Natürlich hat jede dieser Abkürzungen eine Bedeutung, so bedeutet das Q den Wärmestrom, das k den Wärmedurchgangskoeffizienten und das AT die Temperaturdifferenz. Nachfolgend eine kleine Beispielrechnung wie die Formel bei der Berechnung vom Wärmedurchgang angewendet werden kann.

 

Beispielrechnung vom Wärmedurchgang


In unserem Beispiel geht es um die Berechnung vom Wärmedurchgang einer Ziegelwand. Diese Ziegelwand ist 21cm stark und hat einen Wert von 2W, die Temperaturdifferenz beträgt ein Kelvin (21 Grad innen und 20 Grad außen). Die Wandfläche der Ziegelwand beträgt 30m², anhand dieser Werte kommt man zu einem Wärmedurchgang von 60 Watt pro Quadratmeter. Gerade bei Erdgeschossen muss man bei der Berechnung darauf achten, dass aufgrund der Verbindung zum Keller/ Erdreich es andere Temperaturdifferenzen geben kann, als zum Beispiel im oberen Teil der Mauer. Mit Hilfe einer anderen Formel kann man sogar noch den Heizbedarf und die damit verbundenen Kosten ausgerechnen.

 

 

Einfach und schnell den Wärmedurchgang berechnen


Wer den Wärmedurchgang schnell berechnen möchte, dazu aber keinen Taschenrechner oder ein Blatt Papier und Stift verwenden möchte, kann dies auch mit Hilfe von diesem Onlinetool tun. Damit das Tool die Berechnung vom Wärmedurchgang überhaupt durchführen kann, muss man natürlich seine Werte in die Felder eintragen. Anhand dieser Werte wird dann der Wärmedurchgang berechnet. Das Ergebnis vom Wärmedurchgang bekommt man dann in W/m² was bedeutet Watt pro Quadratmeter.

 

 

Ausdrucken der Berechnung ist möglich


Nach der Berechnung vom Wärmedurchgang kann man diese Berechnung beim Onlinetool mittels einer Druckfunktion ausdrucken. Eine Speicherung der Berechnung vom Wärmedurchgang ist nicht möglich.

 





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