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thermische Zustandsgleichung des idealen Gases

Hier könnne Sie die thermische Zustandsgleichung des idealen Gases berechnen. Geben Sie dazu unten einfach nur den Druck, die Temperatur und das Volumen ein.

Druck [kPa]  
Volumen [l/mol]  
Temperatur [K]  

Bei der Thermischen Zustandsgleichung des idealen Gases geht es eigentlich um eine Gasgleichung die eine bestimmte Zustandsgleichung von idealen Gasen beschreibt. Hierfür sind mehrere kleinere Rechnungen nötig um zu diesem einen idealen Ergebnis zu kommen. Dabei kommt es aber auch auf die Gesetzt an, die einen Gaszustand ermessen lassen. Diese Gleichung erlaubt es dann auch ein allgemeines Gesetz aufzustellen.

Nun zur Thermischen Zustandsgleichung

Hierbei wird vor allem der Druck wichtig. Dieser wird durch das Formelzeichen p beschrieben. Das Volumen hat das physikalische Zeichen V und die Temperatur T. All diese Faktoren spielen bei der Errechnung der thermischen Zustandsgleichung eine erhebliche Rolle und müssen dann noch in der richtigen Form dargestellt werden. Dabei geht es vor allem darum, dass diese Stoffe und Faktoren mit einander arbeiten können. Sie müssen sozusagen Äquivalent sein. Es finden sich nun sehr viele verschiedene Menschen, die den Versuch gewagt haben, diesen Zustand näher zu beschreiben und zu ermitteln. Es wird hier von einigen Forschern beschrieben. Die Forschung der Thermischen Zustandsgleichung reicht zurück bis in das Jahr 1834.

Worum geht es genau bei diesem Effekt?

Im ganzen ist es eine ziemlich schwierige Gleichung, um die es dabei geht. Diese beschreibt, dass die Dichte immer mehr verschwindet und somit wird auch ein Druckabfall geschehen. Dennoch soll die Temperatur noch ausreichend sein. Der Effekt lässt sich nicht so einfach beschreiben. Sie als Physikstudent werden aber im Laufe Ihres Studiums sicher vor einer ähnlichen Aufgabe stehen und diese lösen müssen. Sie müssen hierfür mehrere Berechnungen durchführen um zum Ergebnis zu kommen. Nun kann dies aber auch mit dem eingebauten Rechner geschehen. Hierfür sind lediglich die erforderlichen Eingaben nötig. Sie können somit sehr schnell und einfach den richtigen Weg und damit das korrekte Ergebnis finden und heraus bekommen, welche Zahl korrekt ist. Nun können Sie Ihre eigenen Berechnungen aufstellen. Mit dem Rechner funktioniert das sehr einfach, denn es wird Ihnen bereits ein Wert vorgegeben.

So funktioniert der Rechner

Um die Thermische Zustandsgleichung zu ermitteln müssen Sie noch wie schon zuvor erwähnt, Ihre Beobachtungen mit einfließen lassen. Sie können natürlich gerne eigene Experimente anstellen, um das Ergebnis zu erfahren. Schauen Sie sich hierfür alles genau an und wägen Sie dann ab, welche Zahlen für die Berechnung wichtig sind. Dieses Gesetz wird natürlich auch von vielen anderen Faktoren beeinflusst. Sie müssen aber hierfür nicht unbedingt, den vorgefertigten Wert eingeben. In dem Feld Volumen ist bereits ein Wert vorgegeben. Dies müssen Sie jedoch nicht annehmen. Auch eigene Zahlen können hier verwendet werden. Sollten Sie das tun müssen, dann löschen Sie einfach diese Zahl heraus und geben Sie einen eigenen Wert ein. Damit sind Sie in jedem Fall auf der richtigen Seite. Schauen Sie sich also Ihre Aufgabe und Ihr Experiment genau an. Geben Sie dann die Zahlen ein, die wichtig sind. Als Informationen sind noch erforderlich der Druck und die Temperatur. Wie hoch sind diese Werte? Geben sie dies einfach in dem Rechner ein und schon bekommen sie einen Wert angezeigt.

Beispielrechnung:

Nun kann vielleicht eine kleine Beispielrechnung näher bringen, wie der Rechner funktioniert und wie Sie am besten zu einem guten Ergebnis kommen. Hierfür muss der Druck in kPa eingegeben werden. Wir werden nun eine Zahl von 580 eingeben. Beim Volumen kann zunächst die Zahl erhalten bleiben, die schon eingetragen worden ist. Hier steht dann also eine 22.414. Nun noch die Temperatur in Kelvin eingeben. Hier werden wir einen Wert in Höhe von 2500 eingeben. Anschließend kann der Rechner auch schon loslegen und gestartet werden. Der Wert des Idealen Gases kann nun im unteren Fenster abgelesen werden. Hierbei kommt nun folgendes Ergebnis zum Vorschein: Die Gaskonstante beträgt : 5,2000 [J/mol*K].




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