Skonto berechnen

Lassen Sie sich den Skonto mit Hilfe unseres Skonto Rechners berechnen. Hierzu geben Sie bitte einfach nur den Rechnungsbetrag, den Skontosatz sowie den Zeitraum für die Fälligkeit ein.

Ermitteln Sie Skonto und erfahren Sie mehr darüber…

Rechnungsbetrag  
Skonto   %
Zahlungszeitraum f. Skonto   Tage
Zahlungszeitraum o. Skonto   Tage

   

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Wie funktioniert der Skonto-Rechner?

Wenn Sie auf der Seite des Skonto Rechners sind, dann sehen Sie vier Felder, die es auszufüllen gilt. Diese vier Felder stellen sich zusammen aus dem Rechnungsbetrag, dem Skonto, dem Zahlungszeitraum für das Skonto und den regulären Zeitraum ohne Skonto.

Anleitung zur Berechnung mit dem Skonto-Rechner:

Geben Sie bitte in das erste Feld den kompletten Brutto-Rechnungsbetrag (inkl. Steuer und Versandkosten) ein, den Sie der Rechnung entnehmen können. Bitte auch mit den Cent-Beträgen, da auch diese wichtig sind. Bitte achten Sie darauf, dass der Betrag ohne Punkt oder Komma eingegeben wird, es sei denn, Sie haben Cent-Beträge dabei, dann diese durch ein Komma von dem Euro Betrag trennen. Geben Sie nun den kompletten Betrag in das Feld ein und gehen Sie zum nächsten Schritt über.

Schritt 1: Geben Sie bitte in das erste Feld den kompletten Rechnungsbetrag ein, den Sie der Rechnung entnehmen können. Bitte auch mit den Cent-Beträgen und inkl. MwSt. oder USt., da auch diese wichtig sind. Bitte achten Sie darauf, dass der Betrag ohne Punkt oder Komma eingegeben wird, es sei denn, Sie haben Cent-Beträge dabei, dann diese durch ein Komma von dem Euro Betrag trennen. Geben Sie nun den kompletten Betrag in das Feld ein und gehen Sie zum nächsten Schritt über.

Schritt 2: Hier ist das Skonto einzugeben. In welcher Höhe Ihnen der Rechnungsaussteller das Skonto gewährt hat, können Sie ebenfalls aus der Rechnung entnehmen. Oder das Sie Ihrem Käufer oder Kunden gewähren möchten, wenn dieser zeitnah zahlt. In der Regel beläuft sich dieses zwischen 2 bis 5 Prozent (meistens 3 Prozent des Rechnungsbetrags), das ist von Verkäufer zu Verkäufer unterschiedlich und unterliegt seinem Ermessen. Nun geben Sie bitte hier unter dem Rechnungsbetrag in das entsprechende Feld nur die Zahl in der Höhe des Skontos an, aber bitte kein „%“-Zeichen mit in das Feld eingeben. Haben Sie die Skontohöhe eingegeben, dann gehen Sie wieder zum nächsten Schritt über.

Schritt 3: Hier müssen Sie nun den Zahlungszeitraum eingeben, den Sie einhalten müssen, damit sie das Skonto nutzen können. Das kann ein Zeitraum zwischen 10 und 14 Tagen sein. Diesen für Sie bestimmten Zeitraum können Sie ebenfalls der Rechnung entnehmen. Der Zahlungszeitraum steht in der Regel bei der Skonto Aufführung. Wenn Sie den Zeitraum wissen, dann geben Sie diesen bitte in das Feld unter dem Skonto ein. Dieser Zeitraum wird benötigt, um die Skontozinsen auszurechnen. Haben sie das Feld ausgefüllt, dann gehen Sie bitte zum nächsten Punkt.

Schritt 4: In diesem Feld müssen Sie den Zeitraum ohne das Skonto eingeben. Also den regulären Zahlungszeitraum, den Sie zur Verfügung haben, wenn Sie das Skonto nicht nutzen möchten. Dieser liegt in der Regel in einem Zeitraum von 24 Tagen, in welchem die Rechnung beglichen werden muss. Diesen Zeitraum finden Sie ebenfalls in der Rechnung. Die Angabe ist ebenfalls sehr wichtig, da sich dann der Zinsbetrag per anno ausrechnet. Also geben Sie bitte den Zeitraum ohne Skonto ein.

Schritt 5: Haben Sie alle Felder ausgefüllt, dann sehen Sie unter den Feldern ein großes Feld und unter diesem steht rechts unten darunter „Berechnen“. Klicken Sie bitte darauf. Innerhalb von wenigen Sekunden werden Sie die für Sie wichtigen Angaben ablesen können.

Ein Rechenbeispiel:

Sie haben einen Rechnungsbetrag von 100 Euro und geben einen Skontosatz von 3 Prozent, so ist der Rechnungsbetrag abzüglich des Skonto 97 Euro. Das würde eine Skontoverzinsung von 69,59 Prozent ergeben.

Was ist Skonto?

Wenn Sie etwas kaufen, zum Beispiel ein Sofa, dann gewährt Ihnen der Rechnungsaussteller in der Regel Skonto. Unter dem Begriff „Skonto“ wird also ein Preisnachlass verstanden, welcher auf einen Rechnungsbetrag gewährt wird. Dieser Preisnachlass kann vom Zahlungspflichtigen auf den Bruttobetrag ausgenutzt werden. Der Käufer kann den Preisnachlass jedoch nur dann in Anspruch nehmen, wenn er innerhalb einer festgelegten Frist den Rechnungsbetrag begleicht. Diese Frist wird vom Verkäufer festgelegt und ist in der Rechnung aufgeführt. Bei der Ausstellung von Rechnungen wird häufig eine Skontofrist von 10 bis 14 Tagen gewährt. Manchmal wird auch ein Skonto auf Vorauszahlungen gegeben, die erfolgen bevor die Waren eingetroffen sind und Dienste erbracht wurden oder auf den Barverkaufspreis.

Das Skonto wird meistens in einer Höhe von 2 bis 5% gewährt. Diesen Betrag, der sich aus dem Rechnungsbetrag ergibt, können Sie dann von dem regulären Rechnungsbetrag abziehen, wenn innerhalb der Frist die Rechnung beglichen wird. Die Ausnutzung von Skonto ist jedoch eine Option und keine Pflicht. Skonto ist daher ein optionaler Preisnachlass für den Käufer von Waren oder Dienstleistungen. Der Verkäufer hofft, durch die Möglichkeit der Skontogewährung eine schnelle Zahlung seines Kunden zu erreichen. Verkäufer preisen außerdem einen möglichen Skontoabzug in ihre Rechnungen an. Skonto ist daher auch ein hervorragendes Tool, um säumige Auftraggeber oder Käufer dazu zu animieren Ihre Rechnung pünktlich zu bezahlen. Wer möchte schließlich nicht in den Genuss eines Nachlasses bzw. Rabatts in Form von Skonto kommen?

Aus welchem Betrag errechnet sich der Skonto?

Skonto wird immer vom Brutto-Rechnungsbetrag, also dem Endrechnungsbetrag inkl. Steuer (Mehrwertsteuer oder Umsatzsteuer) und Versandkosten abgezogen. Bei Rabatten gilt der Rabatt auf den Nettobetrag ohne Steuer, aber bei Skonto bezieht sich der Nachlass auf den kompletten Rechnungsbetrag.

Wie funktioniert Skonto bei Teil- und Anzahlungs-Rechnungen?

Bei der Teilrechnung spricht man von der sogenannten fortschreitenden Verrechnung, die im Gegenteil zur Anzahlungs- und Schlussrechnung aus dieser abziehenden Verrechnung besteht. Die Anzahlungsrechnung wird dann genutzt, wenn eine vereinbarte Leistung begonnen wird und dann wird dieses Rechnung ausgestellt. Die gegenteilige Art dazu ist die Teilrechnung, hier sind schon vereinbarte Teile erledigt oder geliefert. Hier werden Teilleistungen erfasst die auch schon erbracht sind.

Schlussrechnung und Anzahlungsrechnung sind Grundlage bei Finanzierungen von Projekten. Diese Rechnungen gehören dann genannt wenn es sich noch um die Entwicklungsphase eines Projektes handelt. Meist werden hier Vorausleistungen und Sicherheiten benötigt und diese Teile müssen dann hinterlegt werden. Man geht davon aus, dass in der Regel 1/3 der Gesamtsumme gezahlt werden. Die Abschlussrechnung verlangt eine gesetzlich getrennte Berechnung. Hier geht es um die Anteile der Mehrwertsteuer, die in dieser Art einer Rechnung berechnet werden muss. Skonto wird nicht von einer Anzahlungsrechnung berechnet und gewährt. Diese Leistungen sind wie ein Darlehen zwischen Leistungserbringer und Leistungsempfänger zu sehen. Jedoch verlangen einige Kunden auch die Ausdehnung der Skonto Berechnung auf der Leistungen aus einer Anzahlung. In der Regel ist dies nicht üblich und gesetzlich nicht geschützt. Skonto wird aus dem Endbetrag der Schlussrechnung berechnet. Ansonsten ist dies eine Sache des Verhandlungsgeschick zwischen den Vertragsparteien. Die Schlussrechnung bildet in ihrem ermittelten Betrag die Basis, für die Berechnung der Skonto Gewährung. Gegenteilig kann aber vereinbart werden, dass andere Beträge gelten. Der Skonto Abzugsbetrag muss aber nur vom Zahlbetrag akzeptiert werden, da dies über die entsprechenden AGBs geregelt ist.

Gibt jeder Verkäufer Skonto?

Nein, besonders kleinere Betriebe können sich den Verzicht von 2 bis 5 Prozent Ihres Rechnungsbetrags nicht leisten, weswegen oftmals nur größere Händler und Verkäufer oder Anbieter von Dienstleistungen Skonto gewähren. Es gibt aber auch viele kleinere Unternehmer, die so säumig Kunden zu einer schnelleren Zahlung bewegen wollen. Ein rechtlicher Anspruch auf Skonto besteht nicht. Wenn Sie nicht innerhalb des vorgegebenen Rechnungszeitraums fristgerecht zahlen, können aber Mahngebühren anfallen, die rechtlich nicht anfechtbar und zu zahlen sind. Die Anbieter von Skonto haben diesen meistens schon in Ihrer Preiskalkulation berücksichtigt und einfach den Skontobetrag oben auf den Listenverkaufspreis aufgeschlagen. Zudem benötigen Verkäufer so keine Kreditaufnahme um liquide Mittel zu haben und sparen ihrerseits viel Geld durch pünktlich zahlende Geschäftspartner.

Nachfragen schadet aber nicht, wenn kein Skonto auf der Rechnung steht. Viele Unternehmen freuen sich über pünktliche Zahler und belohnen dies gerne. Mehr als „nein“ sagen, können die Rechnungssteller nicht. Ebenso kann man schon bestehende Skontosätze nach einer langen Geschäftsbeziehung die über mehrere Jahre gehen sollte, nachverhandeln und so den Rechnungssteller vielleicht zu 0,25 % mehr Skonto überreden.

Lohnt es sich Skonto von der Rechnung abzuziehen?

Ja, in jedem Fall. Welches Tagesgeldkonto gewährt noch 2 bis 5 Prozent Zinsen? Sie sparen bei pünktlicher Zahlung bares Geld! Also wenn Sie das Zahlungsziel ausreitzen und so den Zielverkaufspreis bezahlen ohne Skontoabzug, haben Sie zwar länger Geld auf Ihrem Konto, aber es wird nie so viel an Guthabenzinsen bringen, wie die 2 bis 5 %, die Sie bei rechtzeitiger Zahlung innerhalb der Skontofrist abziehen können. In unserem Skonto-Rechner bieten wir daher für Sie die Möglichkeit sich anzusehen, was der Skontobetrag auf ein Jahr gesehen als Zinssatz bringen würde. Jede Dienstleistung die auf Rechnung bezahlt wird ist eigentlich ein Kredit. Wenn Lieferanten eine Leistung erbringen erhält der Schuldner, also der Kunde, von ihm durch das gesetzte Zahlungsziel einen Lieferantenkredit, der durch eine Einräumung von Skonto dazu beiträgt, dass der Schuldner zeitnah bezahlt. Sie sehen, Schnellzahler werden belohnt und ein Skontoabzug vom Verkaufspreis inkl. Steuer ist immer von Vorteil und es gibt gute Gründe Skonto zu gewähren und in Anspruch zu nehmen.

Lohnt es sich sogar einen Kredit aufzunehmen um Skonto zu bekommen?

Die kurze Antwort ist ja! Es lohnt sich. Selbst bei einem angenommenen Zinssatz von 12 % wenn Sie beispielsweise Ihren Dispositionskredit (Kontokorrentkredit) Ihres Girokontos in Anspruch nehmen, lohnt es sich immer noch. Um dies ´Schwarz auf Weiß zu sehen, können Sie unseren Skonto-Rechner nutzen, der Ihnen die Verzinsung pro Jahr ausrechnet, die Ihnen Skonto bringen würde. Die Formel ist dabei: Zahlungsziel minus Skontofrist zu Nettoskonto.

Ein Rechenbeispiel:
2.300 Euro sind innerhalb von 14 Tagen zu zahlen, um einen Skontosatz von 3 % abzuziehen. Das Zahlungsziel ist 30 Tage nach Rechnungsdatum. Ein Bankkredit in gleicher Höhe würde 12 % Kreditzinsen kosten. Die Ersparnis durch die Inanspruchnahme des Skonti würde gegenüber den Kosten des Kredits 57,11 Euro betragen.

Die Formel und Rechenweg lautet:

Rechnungsbetrag – Skontosatz = bereinigter Rechnungsbetrag

Rechnungsbetrag – bereinigter Rechnungsbetrag = Ersparnis in Euro durch Skonto

Bereinigter Rechnungsbetrag * 0,12 * (16 Tage Kreditlaufzeit nach Skonto/360 Tage) = Kreditzinsen

Ersparnis durch Skonto – Kreditzinsen = Vorteil des Skontoabzugs

In unserem Beispiel:

2.300 Euro – 3% Skonto = 2.231 Euro bereinigter Rechnungsbetrag

2300 Euro – 2.231 Euro = 69 Euro Skontoersparnis

2.231 * 0,12 * (16/360) = 11,89 Euro Kreditzinsen

69 – 11,89 = 57,11 Euro Vorteil durch den Skontoabzug

Bei größeren Beträgen lohnt es sich entsprechend noch mehr!

Wie kann ich Skonto in Anspruch nehmen?

Sobald ein Skontovermerk auf Ihrer Rechnung in den Zahlungsbedingungen steht, können Sie, wenn Sie fristgerecht zahlen, diesen Skontosatz von Ihrer Rechnungssumme abziehen. Der Hinweis, wenn Skonto eingeräumt wird, findet sich immer auf der Rechnung. Will man selbst Skonto (auch Skonti genannt) geben, vermerkt man dies ebenso auf der Rechnung zusammen mit dem Zahlungsziel. So verringert sich zwar der Zielverkaufspreis um die Skontierung, ist aber dafür schnell auf dem Konto und sorgt für Liquidität.

Eine typische Skonto-Formulierung auf einer Rechnung in den Zahlungsbedingungen lautet:

„Zahlungen sind innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum zu leisten. Bei Zahlungen innerhalb von 14 Tagen(oder 2 Wochen) gewähren wir/ich 3 % Skonto auf den Rechnungsbetrag.“

Sie ziehen mithilfe unseres Skontorechners einfach den Skontosatz ab und überweisen innerhalb der gesetzten Zahlungsfrist den so reduzierten Rechnungsbetrag.

Kann ich Rabatt und Skonto zusammen von dem Rechnungsbetrag abziehen?

Ja und nein, beide sind voneinander unabhängig und können abgezogen werden, allerdings wird der Skonto vom kompletten Rechnungsbetrag inkl. Steuer abgezogen und der Rabatt vom Nettobetrag der Rechnung ohne Steuer.

Kann ich Skonto auch ohne Skonto-Rechner ausrechnen?

Klar und das mit einer ganz einfachen Formel, bei der Sie nur den Rechnungsbetrag und den Prozentsatz des Skontos brauchen. Die Skontoberechnung funktioniert so: Sie multiplizieren den Rechnungsbetrag einfach mit 0,97 bei 3 % Skonto, mit 0,96 bei 4 % usw. und erhalten so den um den Skontobetrag bereinigten Rechnungsbetrag.

Was ist ein gestaffelter Skontosatz?

Bei einem Skonto in einer Staffelung räumt der Rechnungssteller (Verkäufer, Dienstleister) dem Rechnungsempfänger (Kunden) mehrere Möglichkeiten ein, die Rechnung zu begleichen und sich Skonto von seiner Rechnung abzuziehen. Zahlt der Kunde beispielsweise innerhalb der ersten 7 Tage nach Rechnungsdatum, darf er 5 % Skonto abziehen. Nach zehn Tagen 3 % und nach 14 Tagen nur noch 2 %. Diese Staffelung findet sich, wenn sie Verwendung findet auch auf der Rechnung in den Zahlungsbedingungen und ist genau beschrieben. Je nachdem wann Sie zahlen, können Sie so mehr oder weniger des Skontos vom Rechnungsbetrag abziehen.

Wenn ich Skonto gewähre, wie verbuche ich das?

Zunächst müssen Sie die Skontobedingungen in den Zahlungsbedingungen in Ihrer Rechnung ausweisen. Nimmt Ihr Kunde oder Geschäftspartner Skonto in Anspruch, kommt der um den Skontosatz verringerte Rechnungsbetrag bei Ihnen an. Für das Finanzamt spielt es keine Rolle und Einnahme und Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuer müssen auch nur in der erhaltenen Höhe und nicht in der Höhe des originalen Rechnungsendbetrags angegeben und verbucht werden.

Was passiert bei Auslandsrechnungen?

Räumt der Verkäufer Ihnen aus dem Ausland einen Skonto ein, dürfen Sie den wie in Deutschland auch nutzen und von der Rechnung abziehen. Sind Sie Verkäufer, können Sie dem Kunden im Ausland ebenfalls die Möglichkeit Skonto abzuziehen einräumen, um den Geldfluss zu beschleunigen.

Dürfen Kleinunternehmer und Privatpersonen Skonto geben?

In Anspruch nehmen dürfen alle Skonto und geben ebenso. Sobald Sie eine Rechnung schreiben, haben Sie die Möglichkeit Ihren Kunden ein verkürztes Zahlungsziel mit Skontoabzug einzuräumen. Sie dürfen nur als Kleinunternehmer nach §19 UST keine Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuer in Rechnung stellen. Hier wird der Skonto auf den Nettobetrag mit Versandkosten gewährt.

Was passiert, wenn ein Kunde einfach Skonto abzieht, ohne dass Sie es eingeräumt haben?

Wenn Ihr Kunde schnell zahlt und sich einfach einen von ihm erdachten Skontosatz, der sich im üblichen Rahmen bewegt abzieht, haben sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie fordern ihn auf den Prozentsatz nachzuzahlen, da Sie ihm kein Skontorecht eingeräumt hatten und er keinen rechtlichen Anspruch darauf hat. Das kann zur Folge haben, dass Sie einen treuen Kunden, der sehr pünktlich zahlt verärgern und so für zukünftige Geschäfte verlieren.
  2. Sie lassen es ihm durchgehen und freuen sich über die gute Zahlungsmoral in puncto Schnelligkeit.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist überhaupt Skonto?

Häufig gestellte Fragen

Was ist überhaupt Skonto?

Unter dem Begriff „Skonto“ wird ein Preisnachlass verstanden, welcher auf einen Rechnungsbetrag gewährt wird. Dieser Preisnachlass kann vom Zahlungspflichtigen ausgenutzt werden. Der Käufer kann den Preisnachlass jedoch nur dann in Anspruch nehmen, wenn er innerhalb einer festgelegten Frist den Rechnungsbetrag begleicht. Diese Frist wird vom Verkäufer festgelegt und ist in der Rechnung aufgeführt. Bei der Ausstellung von Rechnungen wird häufig eine Skontofrist von 10 Tagen gewährt. Innerhalb dieser Skontofrist kann ein Käufer zum Beispiel 2 % vom Rechnungsbetrag abziehen und somit Geld sparen. Die Ausnutzung von Skonto ist jedoch eine Option und keine Pflicht. Skonto ist daher ein optionaler Preisnachlass für den Käufer von Waren oder Dienstleistungen. Der Verkäufer hofft, durch die Möglichkeit der Skontogewährung eine schnelle Zahlung seines Kunden zu erreichen. Verkäufer preisen außerdem einen möglichen Skontoabzug in ihre Rechnungen ein.