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Passwort-Generator

Jeden Tag begegnen uns zahlreiche Passwörter, egal ob als tatsächliches Wort oder als PIN bei der Zahlung mit Karte. Die Bedeutung dieser Passwörter als Sicherheitseinrichtung kann kaum überschätzt werden. Dennoch gibt es erstaunlich viele Vorfälle, in denen der Passwortschutz versagt. Meist war es schlicht ein schlechtes Passwort, das zum Verlust von Geld, Daten oder der Privatsphäre geführt hat.

Lassen Sie sich mit Hilfe unseren Passwort Generaotors ein Passwort erzeugen. Die Passwörter werden nach dem Zufallsprinzip generiert. Als Voreinstellungen hat das Passwort einen Länge von 8 Zeichen. Die länge kann aber individuell geändert werden.

Passwortlänge
 
Anzahl zu erzeugender Passworte

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Das Internet ist eine Welt voller Wunder, aber auch eine Welt voller Gefahren. Um sich vor den wichtigsten Gefahren zu schützen, ist es wichtig immer die richtigen Passwörter zu verwenden. In einer Zeit, in welcher das häufigste Passwort im Internet 1 2 3 ist, sollte man sich schon ein wenig mehr Mühe geben um die maximale Sicherheit erzielen zu können.

Warum ist ein richtiges Passwort so wichtig?

Oft macht man sich nicht bewußt wie viele sensible Daten man auf Internetseiten hinterlässt. Dies reicht von der Eingabe der Adressdaten und personenbezogenen Daten, über die Bekanntgabe von Geburtsdatum und E Mail Adresse und mündet oft in der Preisgabe der Bankdaten oder Kreditkartenverbindungen.
Gelangen diese hoch sensiblen Informationen in die falsche Hände, dann kann es im schlimmsten Fall ärgerlich und teuer werden. Darum gilt es diese Daten zu schützen und mit der Verwendung von Passwörtern eine entsprechende Sorgfalt und Struktur an den Tag zu legen.

Wie sieht ein sicheres Passwort aus?

Mit Hilfe des Passwort Generator können sichere Passwörter erstellt werden. Das bedeutet, dass ein Hacker, der in den Account gelangen möchte, eine nicht unbeträchtliche Zeit benötigen würde, um das Passwort zu knacken. Oft machen sich die Kriminellen nicht die Mühe lange an einem Ziel zu verharren, ist das Passwort zu schwer, wechseln sie zum nächsten Zielobjekt.

Ein sicheres Passwort gestaltet sich nach diesen Regeln

Es sollte mehr als 3 Stellen haben, fünf oder mehr Stellen sind ideal

Es sollte nicht nur Buchstaben beinhalten, sondern
-Zahlen
-Sonderzeichen
-und Großbuchstaben gemischt mit Kleinbuchstaben
-Unter Umständen können auch Leerzeichen hilfreich sein

Zudem sollte es sich dabei nicht um ein Wort handeln, welches man im Duden oder im Fremdwörterlexikon findet, da Kriminelle Passwortabfragen mit Hilfe von Programmen starten. Diese lassen ganze Wörterbücher durchlaufen, und prüfen so die im Sprachgebrauch vorhandenen Begriffe ab.

Gänzlich vermeiden sollte man außerdem das Verwenden von Namen und Adressen und Geburtsdaten. Denn oft sind die Informationen für Hacker und andere Kriminelle ersichtlich un können als Abfrage in den verschiedenen Kombinationen und Varianten angewendet werden.

Wie man sieht gibt es viele Stolpersteine beim Erstellen des richtigen Passwort, darum ist es gut den Generator zu verwenden, der sich auf sichere, nicht personenbezogene Passwörter spezialisiert hat und automatisch

Welche Regeln sollte ich bei der Verwendung von Passwörtern beachten?

Man sollte nicht ein und das selbe Passwort für alle Seiten benutzen. Verschiedene Seiten haben verschiedene Ansprüche an die Sicherheit der Daten und so kann es sein, dass ein Onlinespiel, das kostenlos gespielt wird, viel sorgloser mit den eingegebenen Daten umgeht, als eine Bank, bei der man sein Online Banking Konto hat.

Darum ist es wichtig, dass man sich für jede Seite im Internet ein eigenes Passwort generieren lässt, welches man dann regelmäßig wechselt. Dies sollte alle paar Monate gewechselt werden.

Wie kann ich mir ein Passwort mit Hilfe des Generators erstellen lassen?

Die Herstellung von sicheren und gut anwendbaren Passwörtern vollzieht sich in mehreren Teilschritten

- Zunächst gibt man ein wie lang das zu generierende Passwort sein soll. Ideal ist dabei eine Länge von acht Zeichen. Dieser Wert ist auch voreingestellt und kann dann einfach übernommen werden, ohne dass er geändert werden müsste

- Im nächsten Schritt sollte man einstellen wie viele Passwörter aus diesem Anlauf heraus generiert werden sollen. Auch hier gilt es sparsam zu sein. Wir empfehlen den voreingestellten Wert, der sich im Feld "Anzahl zu erzeugender Passworte" befindet zu belassen. In diesem Fall ist es ratsam genau ein Passwort mit acht Zeichen generieren zu lassen.

-Schließlich sollte man, nachdem die geforderten Werte eingegeben sind, herunterscrollen

-Nun gilt es nur noch auf Berechnen zu klicken und das neue Passwort wird angezeigt

- Wenn ein neues Passwort generiert werden soll, dann genügt es den Vorgang einfach noch einmal zu wiederholen und diesen Vorgang so oft erneut wieder anzuwenden, wie man neue Passwörter benötigt.

Beispiel für das Generieren eines neuen Passwortes

Wir lassen uns nun einmal ein Passwort generieren, um die Funktionsweise dieses Rechners zu verdeutlichen.
Wir rufen die Seite für die Passwort Erstellung auf und geben in das erste Feld
Passwortlaenge die Zahl fünf ein.
Anschließend lassen wir die voreingestellte Ziffer "1! im Feld "Anzahl zu erzeugender Passworte" so wie sie ist. Nun scrollen wir herunter und drücken die Fläche "Generieren"

Die Seite verändert sich nicht, nur in der freien, weißen Fläche erscheint unser sicheres und sehr gut einsetzbares Passwort als Ausgabe: Passwort 1 : %ueN$


Häufig gestellte Fragen

Was sind ungünstige Passwörter?

Aus den oberen Prinzipien ergibt sich von selbst, was nicht als Passwort verwendet werden sollte. Einfache Buchstabenkombinationen oder Zahlenfolgen, einzelne Wörter, aber auch Ersetzungen wie „E1nfach“ sollten vermieden werden, da sie zu häufig vorkommen (123456 ist das häufigste Passwort). Das Passwort darf nicht schon bei einem anderen Dienst eingesetzt sein. Ebenso tabu sind Namen von Verwandten oder Haustieren oder berühmten Menschen. Napoleon mag ein guter Feldherr gewesen sein, als Passwort taugt er nichts!

 

Was sollte man bei der Auswahl eines Passworts beachten?

Welches Passwort genommen werden sollte, hängt unter anderem davon ab, wo es verwendet und wie oft es eingegeben wird. Für ein Forum oder ein kostenloses Internetspiel, bei dem man keine sensiblen Daten außer einer E-mail und eben einem Passwort angegeben hat, und bei dem man das Passwort nur in sicherer Umgebung benutzt, reicht eine vergleichsweise einfache Kombination. Sechs oder sieben Zeichen bestehend aus Zahlen, Kleinbuchstaben und Großbuchstaben sind vollkommen ausreichend. Eine solche Kombination ist nur mit einem Aufwand zu knacken, der wesentlich höher ist als der Nutzen für den Angreifer.
Für wichtige Zugangsdaten (das E-Mail Konto gehört dazu, da dort durch die „Passwort vergessen“ Funktion andere Passwörter landen) sollte man diese Länge auf mindestens neun Zeichen erhöhen und Sonderzeichen hinzufügen. Diese Länge gilt derzeit als sicher, da zur Berechnung selbst auf einem Supercomputer Jahre vergehen würden. Dies gilt natürlich nur für ein sicheres Passwort.

 

Wie oft sollte man ein Passwort ändern?

Ein wirklich sicheres Passwort braucht eigentlich gar nicht geändert werden. An der Sicherheit des Passwortes selbst ändert sich ja nichts. Leider gibt es viele andere Dinge, die nicht sicher sind. Hat mich wirklich niemand beobachtet? Ist niemand unbemerkt auf dem Server eingebrochen und hat die Passwörter gestohlen? Gibt es irgendeine technische oder menschliche Sicherheitslücke? Denkbar ist vieles, auch wenn das meiste davon sehr unwahrscheinlich ist. Das Passwort könnte sogar rein zufällig erraten worden sein, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit dafür um Größenordnungen kleiner ist als ein Sechser im Lotto.
Daher gilt hier die gleiche Faustregel wie bei der Passwortlänge. Je wichtiger ein Dienst ist, desto häufiger sollte das Passwort geändert werden. Auf jeden Fall aber wenn es Gründe gibt anzunehmen, dass jemand anders das Passwort kennen könnte.

 

Wovon ist die Sicherheit eines Passworts abhängig?

Vereinfacht ausgedrückt besteht die Sicherheit eines Passwortes aus drei Teilen. Der erste Teil ist die Anzahl der Möglichkeiten, die zweite die Einzigartigkeit. Der dritte Teil ist die Geheimhaltung.
Die Anzahl der Möglichkeiten beschreibt, wie viele Passwörter es geben könnte. Bei einer PIN bestehend aus vier Zahlen gibt es die Möglichkeiten von 0000 bis 9999, also 10.000 Möglichkeiten. Würde man noch Kleinbuchstaben hinzufügen, würden sich die Möglichkeiten pro Zeichen auf 36 erhöhen, mit Großbuchstaben auf 62 und mit Sonderzeichen auf noch mehr. Schon mit dem Einfügen eines Sonderzeichens hat man also das ganze Passwort deutlich schwerer gemacht. Die verschiedenen Zeichenarten sollten gut gemischt sein, nicht nur am Ende eine Zahl oder ein Sonderzeichen.
Eine andere Möglichkeit ist es, die Länge des Passwortes als Sicherheit zu nehmen und nicht seine Komplexität. Damit ist nicht gemeint, ein besonders langes Wort zu nehmen, sondern mehrere. Ein solches Passwort ist einfacher zu merken, erfordert aber mehr Aufwand bei der Auswahl der Wörter und beim Eingeben. Die benutzte Phrase darf keine Wortgruppe sein, die einen Sinn ergibt. Am besten sind drei oder vier zufällig ausgewählte Wörter. Ein Beispiel für eine solche Passphrase wäre „Blei grün verschenken Pferde“. Am besten werden Wörter aus verschiedenen Sprachen benutzt. Das Problem mit einem solchen Passwort ist, dass viele Dienste ein Leerzeichen nicht erlauben und manche auch die Länge begrenzen. Wer aber ein solches Passwort nutzt kann sicher sein, dass es einzigartig ist.
Die Einzigartigkeit ist wichtig, da Angreifer die Passwörter nicht einfach raten, sondern Passworttabellen nutzen, in denen auch die Häufigkeit eines Passwortes verzeichnet ist. Ein einzelnes Wort aus dem Wörterbuch steht dort immer recht weit oben, weshalb das immer tabu sein sollte. Je ungewöhnlicher ein Passwort ist, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Wort verzeichnet ist. Deshalb auch die Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Der Dritte Teil der Passwortsicherheit ist die Geheimhaltung. Passwörter sollten niemals in der Öffentlichkeit eingegeben werden. Niemand sollte die Tastatur sehen können, auch keine Überwachungskamera. Die Benutzung eines offenen WLAN und eines Passwortes sollten einander ausschließen. Wer am Arbeitsplatz sein Passwort an den Computermonitor klebt, kann gleich einen „Missbrauch willkommen“ Zettel dazukleben.

 



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