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Ausbreitungsgeschwindigkeit mechanischer Wellen

Hier können Sie in nur wenigen Schritten die Ausbreitungsgeschwindigkeit mechanischer Wellen berechnen lassen. Geben Sie dazu unten die Wellenlängen sowie die Frequenz an

Wellenlänge [m]  
Frequenz [s-1]  

Die Welle ist jedem bekannt vor allem aus der rauen See oder auch dem Meer. Aber das ist nicht die einzige Welle die es gibt. Mit verschiedenen Hilfsmitteln ist es möglich, noch weitere Wellen zu produzieren und zu erklären. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit mechanischer Wellen ist in der Physik zu Hausen. Es geht hierbei um verschiedene physikalische Größen. Eine Welle, die von Natur geschaffen wurde, benötigt zudem auch eine zeitliche Angabe. Es kann auch niemand sagen, wann und wo die nächste Welle auftreten wird. Dabei handelt es sich um eine Änderung des Zustandes eines besonderen Merkmales. Wie schon zuvor erwähnt ist die Welle am meisten aus dem Wasser bekannt. Hier ist sie zu sehen und kann abgeleitet werden.

Dann gibt es noch die Wellen, die fest sind oder auch auf der Grundlage von Gasen entstehen. Allerdings ist hier eine wichtige Voraussetzung nötig. Um eine Welle entstehen zu lassen ist es nötig, das sich in der Grundsubstanz Teilchen befinden, die zu Schwingungen fähig sind. Diese Wellen breiten sich zudem mechanisch aus. Es gibt eine Art und Weise diese Wellen mit normalen Mitteln zu erklären. Hierfür nehmen sich die unterschiedlichsten Physiker auch Hilfsmittel dazu. Denn vor allem in der Schule geht es darum, die mechanischen Wellen näher zu erläutern. Wie schnell breiten sich diese Wellen innerhalb einer bestimmten Umgebung aus und wann ist der beste Zeitpunkt. Eine mechanische Welle kann natürlich auch mit diesen Hilfsmitteln getimed werden. Damit wird schnell klar, um was es sich handelt und was damit gemeint ist. Ein bestimmtes Ding kann dazu führen, dass die vielen kleinen Teilchen in Bewegung gesetzt werden. Diese zuvor genannten Teilchen müssen hier allerdings auch mitspielen und sich auf die Bewegung einlassen.

Worum geht es bei dem Rechner?

Der Rechner soll dabei helfen, die Ausbreitungsgeschwindigkeit in der diese Teilchen in Bewegung gesetzt werden, zu errechnen. Das klappt in der Regel auch sehr gut. Allerdings ist es hierfür nötig, noch einige Angaben zu machen. Um diese Schwingung und damit deren Ausbreitungsgeschwindigkeit zu berechnen braucht es noch einige Angaben. Eine dieser Angaben ist die Wellenlänge. Diese muss zwingend in Metern angegeben werden. Eine weitere Angabe ist die Frequenz. Diese ist ebenfalls sehr wichtig. Nun kann dieses Phänomen auch sehr häufig gesehen werden. So beispielsweise bei einem Tsunami.

Dieser ist wohl sehr gefährlich, dennoch eine gute Grundlage. Denn dieser Tsunami ist auch am besten in der Lage die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu erklären. Hervorgerufen wird ein solcher Tsunami häufig durch die tektonischen Platten. Dann kommt eine riesige Welle auf die Menschen zu, vor der sehr viele auch enorme Angst haben. Dieser Tsunami ist das wohl bekannteste Naturschauspiel um diesen Effekt zu beschreiben. Nun geht es allerdings um den Rechner. Vielleicht kann ein kleines Beispiel die Funktionalität besser erläutern. Die Wellenlänge im Beispiel ist hier 15 Meter und die Frequenz ist 26. Diese Zahlen können in den Rechner als Beispiel eingegeben werden. Anschließend ist das Ergebnis sehr einfach zu berechnen. Denn hierfür muss nur auf den entsprechenden Button geklickt werden.

Das Beispiel

Diese Welle bewegt sich ausserordentlich schnell auf diesen Ort zu. Es ergibt sich eine Zahl von 390,0000 m/s. Daran kann bei einem echten Szenario auch berechnet werden, wie schnell eine riesige Welle auf dem Festland einschlägt. Die Physik wird bei solchen Naturschauspielen sehr häufig hinzugezogen und das ist auch wirklich sinnvoll. Denn nur damit lassen sich diese Spektakel am besten verarbeiten und erklären. Wenn die Physik nicht wäre, dann würden an manchen Orten immer wieder sehr viele Menschen umkommen. Leider zeigt die Realität, dass sich diese Fälle nicht vermeiden lassen. Das ist auch wirklich schade, aber wenn die Physik nicht wäre, würde sich diese Zahl vielleicht oft noch erhöhen.




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